Brühl in Infrarot

In der Zwischenzeit war ich mit meiner Infrarot-Kamera in Brühl unterwegs.
Momentan versuche ich noch die „richtige“ Nachbearbeitung der Bilder für mich zu finden. So ganz zufrieden bin ich damit noch nicht.

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Schlosspark in Brühl

Alter Friedhof

Alter Friedhof

Alter Friedhof

Alter Friedhof

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Fuji Pro 400H

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Weiter gehts im Projekt „FINDING ANALOG LOVE“ Diesmal ist es ein relativ teurer Film, der aber ganz tolle Farben haben soll. Ich habe diesmal auch etwas mehr investiert und die Bilder mal zum Vergleich bei Rossmann scannen lassen. Leider werden sie nur in einer geringen Auflösung gescannt. Die Farben der Scanns von Rossmann sind aber wirklich toll. Das zeigt mir, dass nicht die Negative, sondern mein Scanner und mein Workflow nicht stimmen.

Ich könnte sicher noch die Farben, den Kontrast und die Details anpassen. Aber das ist ja nicht der Sinn der Sache. Will ich so viel EBV, dann mache ich die Bilder direkt digital. Ich glaub, ich muss mich nach einem anderen Scanner umschauen.

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)


Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (mein Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Fuji Pro 400H (Rossmann Scan)

Rossmann 200

Rossmann 200

Rossmann 200

Weiter geht’s im Projekt „FINDING ANALOG LOVE„. Diesmal der Film Rossmann 200. Vermutlich auch umgelabelt.

Photo Prost 200

Photo Prost 200

Photo Prost 200

Mein letzter Beitrag zum Projekt „FINDING ANALOG LOVE“ ist schon länger her. Habe aber noch ein paar bereits gescannte Filme hier auf der Platte liegen.
Nun kann es endlich weiter gehen. Diesmal ist es der Film Photo Prost 200, von dem ich vermute, dass es eigentlich einen anderen Namen hat, nur umgelabelt wurde.
An sich gefällt mir der Film ganz gut.

Goldener Oktober Part 2

Herbst, Bäume, Sonne, Licht, Sonnenuntergang, Virneburg

Goldener Oktober in Virneburg

Am Tag nachdem wir Schloss Poppelsdorf in Bonn einen Besuch abgestattet haben, haben wir eine Wanderung rund um Virneburg in der Eifel unternommen. Anfangs war es noch recht diesig, aber leider nicht neblig. Nach und nach wurde es heller, und gegen Ende hatten wir auch ca. 1 Stunde lang perfektes Licht.

Bis auf ein Bild sind alle Bilder OOC (Out of the camera), also nicht bearbeitet. Wurden nur verkleinert. Zum Einsatz kam die Kamera FujiFilm X-T1 mit der Filmsimulation Velvia und den Objektiven Fujinon XF 18-55 mm f/2.8-4 R und ein altes Tamron 90 mm f/2.8 Di Macro.

Virneburg, Burg, Eifel, Herbst

Blick von der Virneburg

Sonne, Virneburg, Weg, Natur, Bäume, Sonnenuntergang, Eifel

Goldener Oktober

Sonne, Virneburg, Weg, Natur, Bäume, Sonnenuntergang, Eifel

Goldener Oktober

Virneburg, Wandern, Wald, Natur

Wandern in Virneburg

Sonne, Virneburg, Weg, Natur, Bäume, Sonnenuntergang

Goldener Oktober

Sonne, Virneburg, Weg, Natur, Bäume, Sonnenuntergang, Eifel

Goldener Oktober

Sonne, Virneburg, Weg, Natur, Eifel

Der Weg

Wildschweine, Natur, Wiese, Lichtung, Virneburg, Sonne, Eifel

Wildschweinspuren

Felder, Bäume, Herbst, Eifel

Nach der Ernte

Virneburg, Natur

Flora rund um Virneburg

Virneburg, Natur

Flora rund um Virneburg

Virneburg, Sonne, Herbst, Eifel

Wandern in Virneburg

Virneburg, Herbst, Wandern, Wald, Eifel

Wandern in Virneburg

Virneburg, Aussicht, Burg, Herbst, Eifel

Aussicht auf die Virneburg

Wandern, Virneburg, Herbst, Eifel

Wandern in Virneburg

Virneburg, Burg, Eifel, Herbst

Blick von der Virneburg

Virneburg, Paorama, Herbst, Bäume, Natur, Sonne, Sonnenuntergang

Panorama von Virneburg. Ohne Stativ und mit der kamerainternen Panoramafunktion.

Robodonien 2015

Robodonien 2015

Robodonien 2015

Ich habe auch schon zwei Mal von Odonien berichtet, einem Ort, an dem ein Kölner Künstler Skulpturen aus Industrie-Schrott kreiert. Doch das Geländer ist nicht nur ein riesiges Atelier, sondern auch Treffpunkt und auch Party-Location. Bisher habe ich es leider nicht zu einer Party dort geschafft, aber wir haben bereits die 4. Kettcar Grand Prix d’Odonien besucht.

Ganz besonders habe ich mich auf das Roboter-Festival Robodonien gefreut und es tatsächlich auch hin geschafft. Vereinfacht gesagt ist das ein Kunst-Festival, auf dem Künstler und Tüftler selbst gebaute Roboter, die gleichzeitig Kunstobjekte sind, präsentieren. Dazu gab es natürlich auch Musik (es gab sogar eine Roboter-Rockband), Speis und Trank.
Leider hatten wir nicht so viel Zeit zu bleiben, bis es dunkel war. Viele der Kunstwerke werden dann besonders schön beleuchtet, oder spucken sogar Feuer, wie dieser Drache.
Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.

Vegetarian Apokalypse oder die Deutsche Grillmeisterschaft 2015

Deutsche Grillmeisterschaft 2015

Deutsche Grillmeisterschaft 2015

Vorletztes Wochenende habe ich die Deutsche Grillmeisterschaft 2015 besucht. Nein, nicht als Teilnehmer, sondern als Fotograf und zum Spaß.
Einer der Teilnehmer ist ein Bekannter eines meiner Bekannten, und hat meinen Bekannten gebeten das Team zu fotografieren. Und mein Bekannter hat wiederum mich gefragt, ob ich Lust hätte mitzukommen (Uff, das war anstrengend 😉 )
Ich grille zwar gerne, aber normalerweise wäre ich nicht auf die Idee gekommen zu so einer Veranstaltung zu fahren. Aber die Gelegenheit war da, und ich hatte eh nichts Besonderes vor. Könnte lustig werden, dachte ich mir, und sagte zu.

Die Veranstaltung fand auf dem Geländer des Schulzentrums in Hennef statt (letztes Jahr war es in Schweinfurt, was ich vom Namen her viel passender fand 😉 ). Dort haben sich neben einigen Sponsoren knapp 40 Teams zur Teilnahme angemeldet. Das ist gar nicht so wenig, bedenkt man den Aufwand (dazu später mehr).
Das Ganze funktioniert ungefähr so:
Jeder kann sich für die Amateur- aber auch für die Profi-Klasse anmelden. Der Unterschied sind zwei Gänge. Während die Profis 6 Gänge machen müssen, reichen bei den Amateuren 4. Alle Gänge, bis auf einen, sind fest vorgegeben (zumindest die Hauptzutat). Dazu gibt es einen Überraschungsgang, bei dem die Teams die Zutaten vom Veranstalter gestellt bekommen. Und zwar am Tag der Veranstaltung. Vorher wissen die Teams nicht, was sie bekommen.
Was genau ein Profi ist, weiß ich nicht genau. Ich glaube aber nicht, dass die Teilnehmer von solchen Veranstaltungen leben. Manche nutzen solche Veranstaltungen um ihr Restaurant oder ihren Catering-Service bekannt zu machen. Ja, und einige haben sogar Sponsoren.

Gewertet wird auf zweierlei Weise. Jedes Team hat einen Bereich, in dem verköstigt wird. Das Spektrum reicht von Biergarnituren bis hin zu aufwändig gestalteten Show-Rooms, einem Sternerestaurant nicht unähnlich. Hier wird neben Geschmack und Grillgrad auch der s.g. Fun-Faktor gewertet, also Dekoration, Präsentation der Speisen und die Bedienung.
Die zweite Wertung ist eine Blind-Verkostung. Die Speisen werden in neutrale Styropor-Teller mit Deckel gepackt (so wie die, die man beim Imbiss um die Ecke auch bekommt) und in der Turnhalle zur Jury gebracht. Die Jury ist keine feste Jury. Es gibt einige Menschen, die das zwar immer wieder machen, doch es sind zu wenige. Dafür wurde am Tag zuvor eine Jury gecastet und unterwiesen.
Das hört sich zwar nach einer Spaß-Veranstaltung an (ist es eigentlich auch), aber auch wenn die Teilnehmer Spaß haben, es wird ehrgeizig um den Titel gekämpft.

Wer glaubt, er könne dort mit seinem heimischen Grill und etwas Fleisch vom Discounter etwas reißen, der wird bitterlich enttäuscht werden. Die Teams treiben einen immensen Aufwand und lassen sich so eine Veranstaltung auch einiges kosten.
Ich habe zwar nicht bei jedem Team nachgezählt, aber mit unter 8 Grills ist dort niemand angetreten. Fast jedes Team hatte mehrere Kugelgrills, so ganz Normale (keine Ahnung, wie die heißen), Smoker, usw.
Dazu gehörten bei manchen Teams auch selbst geschweißte Eigenkreationen bis hin zu kompletten Anhängern, die zu Multifunktionsgrills umgebaut wurden.
Ich weiß, was so mancher Grill dort einzeln kostet. Summiert hat jedes Team dort Grills im Wert von locker einem Mittelklassewagen stehen.
Das alleine reicht natürlich nicht, denn die Zutaten müssen ja irgendwo aufbewahrt werden. Also hat jedes Team Kühl- und Gefrierschränke dabei. Dazu eine voll ausgestattete Profi-Küche mit allem, was dazu gehört.
Die Zutaten, vor allem das Fleisch, werden auch eingekauft. Die natürlich direkt vom Metzger des Vertrauens, oder direkt beim Erzeuger. Wurst kauft man nicht abgepackt, die machen die Teilnehmer selbst.
Auch auf Regen ist man eingestellt. Die Teams verfügen über Zelte und Pavillons, die in der Teamfarbe eingefärbt sind, und die oft auch mit dem Teamnamen und Logo bedruckt sind. Fast jedes Team hat bestickte Uniformen, oft auch mit dem Namen des Trägers drauf.
Und selbst das ist nicht alles. Die Stände der Teams sind oft besonders dekoriert. Ein Team hatte für die Präsentation sogar große Playmobil-Figuren, die die Teller hielten.

Das ganze Zeug muss auch irgendwie zur Veranstaltung kommen. Ich schätze, dass jedes Team locker 2-3 Anhänger für den Transport benötigt. Und die Teams kommen aus ganz Deutschland. Eines sogar aus Erfurt.
Viele reisten schon am Donnerstag an, bereiteten sich vor, der Wettkampf war Sonntags, und am Montag um 11 Uhr mussten die Teams abgereist sein. Somit invertieren viele Teams nicht nur viel Geld und Arbeit, sondern oft auch Urlaub für dieses Hobby. Man muss dabei auch bedenken, dass bei dem, was da so geboten wird, viel Planung und sicher auch Proben schon lange im Voraus stattfinden müssen.

Ich fand schon beeindruckend, was man mit Kreativität und Grills so zaubern kann. Die Gänge sahen aus, als wären sie nicht von einem Grill, sondern direkt aus einem Sternerestaurant gekommen. Allerdings wäre das nichts für mich. Wenn wir grillen, machen wir hin und wieder auch etwas aufwändigere Sachen, aber für mich ist Grillen etwas Archaisches. Das wird nur noch von „Würstchen auf Stock über’m Lagerfeuer“ getoppt. Dieses ganze ChiChi passt für mich persönlich nicht dazu. Aber das kann jeder so sehen, wie er mag.

Das Publikum war bei dem guten Wetter zahlreich erschienen. Es war bunt gemischt, aber ein Vorurteil bestätigte sich doch recht häufig. Nicht gerade wenige Zuschauer, aber auch Teilnehmer waren übergewichtig. Und ich meine nicht nur so ein wenig, sondern so richtig propper. ich muss auch gestehen, dass das Ganze auch etwas befremdlich, ja fast erschreckend wirken konnte. Ich esse zwar ganz gerne Fleisch, versuche meinen Konsum aber zu reduzieren. Bin aber kein Vegetarier (tatsächlich weit weg davon). Denn so kann man sich gesünder und billiger ernähren. Und man tut etwas gegen Massentierhaltung. Und diese Veranstaltung dreht sich hauptsächlich ums Zubereiten und Vertilgen von sehr großen Mengen an Fleisch. Ja, es gibt dort auch vegetarische Gänge im Wettkampf, aber das ist nur um zu zeigen, dass man mit einem Grill auch etwas anderes machen kann, als nur Fleisch zu erhitzen.
Es wurde probiert, fachgesimpelt, Anregungen eingeholt und getrunken. Neben dem Wettbewerb gab es auch noch einige Zelte von Hersteller von allem, was auch nur im Entferntesten mit Grillen zu tun hat, und ein Bühnenprogramm mit Livemusik. Beim nächsten Mal aber bitte keine Queen-Coverband. Wer Queen covert, kann nur scheitern.

Zum Schluss komme ich zu der Grillfrage, an der sich die Grillfans scheiden: Gas oder Holzkohle?
Ich selbst besitze einen (guten) Gasgrill. Zum einen, weil ich in einem Mehrfamilien-Haus wohne, wo Holzkohle einfach nicht gestattet ist, und zum anderen, weil es so einfach und so schnell geht. Grill an, 10 Minuten warten, Fleisch drauf, Fleisch runter, Grill kurz mit einer Bürste grob reinigen und das war’s. Richtig reinigen muss man auch ab und an, aber bei mir reicht es 2 mal im Jahr. So grillen wir im Sommer manchmal 3-4 mal die Woche, oft auch ganz spontan, weil es eben schnell und unkompliziert geht.
Es gab im TV schon so einige Sendungen zu dem Thema. Alle, die behauptet haben den Unterschied schmecken zu können, sind bei einer Blindverkostung gescheitert. Vorausgesetzt natürlich, dass der Grillmeister auch mit dem Grill umgehen kann. Ausnahme dürfte wohl ein Smoker sein, bei dem eine starke Rauchentwicklung erwünscht ist, anders als beim normalen Grillen.
Und was machen die Profis? Die sind schlau. Die nutzen beides. Je nach dem, was wie zubereitet werden soll, wird mal Holzkohle und mal Gas genutzt.
Am Ende zählt nur, ob’s schmeckt.