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Projekte:

Visual Confusion
The world behind the mirror
Monochrome Cologne
Cologne in Classic Chrome

Gastbeiträge auf:

fokussiert.com

Andere Projekte

Ich versuche mich immer weiter als Fotograf und Mensch weiter zu entwickeln. Dazu gehört, dass man immer wieder mal neue Dinge ausprobiert und vielleicht Projekte daraus macht.
So schreibe ich bereits seit einiger Zeit Gastbeiträge auf fokussiert.com und betreibe mehrere Foto-Blogs auf tumblr (siehe oben), die sich mit einem speziellen Thema befassen.

Ursprünglich entstand dieser Blog, weil ich von meiner kleinen Chilipflanzen-Zucht berichten wollte. Ab und an züchte ich auch noch Chilis, aber der Blog hier mutierte immer mehr in Richtung Fotografie. Ich kann zwar nicht sagen, dass es ein reiner Foto-Blog ist, denn ab und an schreibe ich noch über andere Themen, aber der Schwerpunkt liegt mittlerweile doch sehr stark auf der Lichtmalerei.

Wieso der ganze Aufwand?

Ich veröffentliche Fotos auch auch den üblichen Online-Fotoplattformen, wie Flickr oder 500px. Das ist auch ganz nett, aber ich fühle mich dadurch etwas eingeschränkt. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass mein fotografischer Geschmack sich wandelt. Angefangen habe ich natürlich mit den üblichen nichtssagenden Postkartenbildchen, wie fast jeder Anfänger. Je länger ich mich mit dem Materie beschäftigt habe, desto mehr hat sich auch mein Geschmack in eine andere Richtung hin entwickelt.
Mittlerweile sehe ich Fotografie nicht mehr als reinen Zeitvertreib oder Herstellung von Dekoration, es ist für mich eine Möglichkeit geworden mich auf eine Art auszudrücken, wie es mit Worten nicht geht.
Ich bin einer von denen, die dafür aber meist mehrere Bilder brauchen. Daher sind die oben genannten Online-Fotoplattformen nicht so gut geeignet für mich, weil man dort nur schwer Geschichten mit den Bildern erzählen kann. Für mich persönlich geht das in Blog-Form besser.

Wer bin ich?

Ich bin Ende Dreißig, wohne in der Nähe von Köln und bin vom Beruf KEIN professioneller Fotograf. Da ich nicht von der Fotografie leben muss, müssen meine Bilder keinem Kunden gefallen. Ich kann genau so fotografieren, wie ich es möchte und wie es mir gefällt. Das ist ein großer Luxus von Amateuren gegenüber von Profis. Leider erkennen das die meisten Amateure nicht.
In meinem Blog finden sich sicher viele Bilder, die auf den Online-Fotoplattformen nicht gut ankommen würden. Aber das stört mich nicht.
Mir ist wichtig, dass meine Bilder dem Betrachter mehr als nur ein „schön“ entlocken. Sie sollen Emotionen wecken, zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Ich lade dich ein dich hier umzusehen, und wenn dir etwas gefällt oder auch nicht gefällt, mir dann vielleicht auch davon zu schreiben.

4 Gedanken zu “Über

  1. „Ich kann genau so fotografieren, wie ich es möchte und wie es mir gefällt. Das ist ein großer Luxus von Amateuren gegenüber von Profis. Leider erkennen das die meisten Amateure nicht.“

    Leider wissen die meisten Amateure zu wenig über die Arbeit der Berufsknipser. Die Guten unter uns werden in ihrer Kreativität nicht von Agenturen kastriert, sondern haben in der Umsetzung der Projekte i.d.R. freie Hand. Einmal abgesehen davon, dass die Formate der Bilder natürlich ins spätere Layout von Website und Prints passen sollten.

    Angesehene Fotografen mit Referenzen setzen für ihre Kunden ihnen eigenen „Style“ um und verleihen den Bildern ihre persönlich Handschrift. Sie bearbeiten ihre Bilder auch in ihrem eigenen Look und verbitten sich eigenmächtige Nachbearbeitungen durch Dritte. Ich z.B. lasse auch mal einen Kunden sausen, der mir meinen kreativen Freiraum nicht gewähren möchte. Meine fotografische Handschrift muss nicht jedem gefallen, aber mir gefällt auch nicht jede Vorstellung eines potenziellen Auftraggebers. Zu einem Auftrag auch mal „nein“ sagen zu können ist mehr als Luxus – es ist Freiheit.

    Cheers, Uli

    • Es kommt sicher auch drauf an, welchen Stil der Fotograf hat, aber auch darauf, wie man seinen kreative Freiraum definiert.
      Zum einen gibt es Fotografen deren Bilder sich nur sehr bedingt für einen kommerziellen Gebrauch nutzen lassen, und zum anderen hat man als Berufsfotograf wohl selten den Fall, dass ein Kunde einfach nur sagt „Ich brauche Fotos“ und das war’s. Irgendwelche Rahmenbedingungen (Motiv, Zweck, Ort, Zeit, Budget, …) sind sicherlich vorgegeben. Und am Ende des Tages muss der Kunde die Bilder auch abnehmen, sonst gibt es kein Geld.
      Als Amateur kann ich heute die Steine in meiner Einfahrt und morgen ein Pfützen nach dem regen fotografieren, wenn mir danach ist. Letztendlich müssen meine Bilder in erster Linie nur mir gefallen, alles andere ist „nice to have“. Und daher habe ich die Freiheit die „unsinnigsten“ Dinge zu fotografieren, wenn mir danach ist. Ich erleide dadurch keinen finanziellen Nachteil.
      Amateure eifern viel zu oft Profis nach, was eine Bilderflut von vielen sehr ähnlichen Bildern zur Folge hat.

  2. Könntest du mir bitte sagen wo du die die schwarze Leder Kamerahülle der x100 auf dem Bild „Fujifilm x100s gekauft hast und wer der Hersteller ist? BG Jo

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