Think Tank Turnstyle 10 an der Brust

Think Tank Turnstyle 10

Think Tank Turnstyle 10 am Rücken

Think Tank Turnstyle 10 am Rücken

Ich muss gestehen, ich habe es wieder getan. Ich habe mir wieder eine neue Foto-Tasche angeschafft. Ich war auf der Photokina 2016, ahnte nichts Böses, doch als ich diese Think Tank Turnstyle 10 sah, konnte ich nicht widerstehen (zumal es sie dort günstiger gab, als im Einzelhandel).

Think Tank Turnstyle 10 an der Brust

Think Tank Turnstyle 10 an der Brust

Ich habe ja bereits die Think Tank Retrospective 5 und kenne daher die Qualität von Think Tank. Auch die Turnstyle 10 ist gut durchdacht und sehr gut verarbeitet. Der Stoff ist Wasser und Schmutz abweisend, die Reißverschlüsse lassen sich gut öffnen/schließen und hacken nicht.

Früher mochte ich keine s.g. Sling Bags, also quasi Rucksäcke, die nur einen Henkel haben. Die haben zwar den Vorteil, dass man an das Equipment kommt ohne den Rucksack abzusetzen, aber auch den Nachteil, dass das gesamte Gewicht an nur einer Schulter hängt. Doch mit den kleineren und leichteren spiegellosen Kameras und den dazugehörenden Objektiven ist dieser Nachteil nicht mehr ganz so gravierend. Momentan nutze ich meistens eine Schultertasche, wie die oben erwähnte Think Tank Retrospective 5 oder die Lowepro Passport Sling II. Da hängt das Gewicht auch nur auf einer Schulter.
Solche Schultertaschen haben zwar den Vorteil, dass man ohne die Tasche absetzen oder erst um den Körper schwingen zu müssen an den Inhalt kommt. Nachteile, zumindest für mich, sind, dass sich die Taschen beim Tragen so verformen, dass man nicht ganz so einfach an das Equipment kommt bzw. es ist manchmal nicht einfach das Equipment zu verstauen. Und wenn man sich vornüber beugt oder mit dem Rad unterwegs ist oder irgendwo rauf klettern möchte, dann schwingen sie oft unkontrolliert vor dem Körper rum.

Das Innere der Think Tank Turnstyle 10

Das Innere der Think Tank Turnstyle 10

Vordere Tasche

Vordere Tasche

Die Think Tank Turnstyle 10 ist für mich eine Tasche, die sich gut für z.B. Städtereisen oder Street-Fotografie eignet. Die liegt relativ eng am Körper an, kann trotzdem eine Kamera mit 3 Objektiven (vielleicht sogar 4), ein kleines Tablet und einiges an Kleinkram aufnehmen. Mir war vor allem wichtig, dass ich die Objektive mit aufgesetzter Gegenlichtblende verstauen kann. Und das geht sogar mit meinem Fujifilm FUJINON XF 56mm f/1.2 R. Mein 8.4 Zoll großes Tablet passt auch locker rein, auch wenn ich fast nie ein Tablet mitnehme.

Mein 8.4 Zoll grßes Tablet passt locker in den Das Innere der Think Tank Turnstyle 10

Mein 8.4 Zoll grßes Tablet passt locker in den Das Innere der Think Tank Turnstyle 10

Auch wenn ich selten im Regen fotografiere, es gibt einen Regenschutz den man gut in der Tasche verschwinden lassen kann.

Regenschutz des Think Tank Turnstyle 10

Regenschutz des Think Tank Turnstyle 10

Was mir außerdem sehr gut gefällt ist der Gurt. Den kann man nämlich am unteren Ende von der Tasche lösen und an einer anderen Schlaufe an der Tasche fest machen. Damit kann man die Tasche von einem Quasi-Rucksack in eine Bauchtasche verwandeln. Das kann praktisch sein, wenn man bei einer Situation oft und schnell Objektive wechseln möchte.

Schlaufe für das Tragen am Rücken

Schlaufe für das Tragen am Rücken


Schlaufe für das Tragen als Bauchtasche

Schlaufe für das Tragen als Bauchtasche


Tragen als Bauchtasche

Tragen als Bauchtasche

Bisher konnte ich nur einen „Nachteil“ feststellen, der aber auch gleichzeitig ein Vorteil ist. Die Reißverschlüsse sind ja schön leichtgängig. Wenn man die Tasche auf dem Rücken hat und sich damit unter vielen Menschen aufhält, kann ich mir vorstellen, dass Langfinger da leichtes Spiel haben. In solchen Situationen kann man sich die Tasche aber so vor die Brust schwingen, als würde man etwas raus nehmen wollen. So hat man die Tasche immer nah am Körper und trotzdem in Sicht.

Die Tasche wird sich aber bei mir noch im Einsatz bewähren müssen.

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Review: Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Bisher habe ich einen ganz netten und schönen Ledergurt für meine Fuji X100s genutzt. Der war leicht, fühlte sich gut an, und man konnte ihn relativ leicht dran und ab machen. Leider war er relativ kurz.

Ich trage meine Kameras nicht gerne klassisch um den Hals. Irgendwie fühlt sich das nicht gut an, und wenn ich mich bewege, vor allem nach vorne beuge, dann baumelt die Kamera unkontrolliert herum. Habe noch einen Sun Sniper Kameragurt von früher, aber da baumelt mir die Kamera zu viel rum.

Daher habe ich nach einer Alternative ausschau gehalten, und versuche es nun mit dem Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt in schwarz. Den gibt es auch im nett aussehendem rot, aber ich befürchtete, dass das Rot nach einer Zeit nicht mehr schön aussieht. Außerdem ist es doch recht auffällig.

Das Besondere an dem Gurt ist, dass er sich stufenlos und sehr einfach in der Länge ändern lässt. Ich habe die Kamera dann so halb um den Hals und halb um die Schulter nah am Körper hängen, und wenn ich sie dann brauche, muss ich nur an einem Ring ziehen, und das Band ist lang genug, dass ich die Kamera bequem zum Auge führen kann. Das klappt erstaunlich gut und schnell.

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Das Band selbst ist aus dem gleichen Material, wie Sicherheitsgurte im Auto. Also ein sehr reißfestes und robustes Material. Auf der Haut bzw angezogen fühlt es sich ok an, allerdings ist die X100s auch eine leichte Kamera. Ob der Gurt für größere Kameras auch so gut funktioniert, kann ich nicht sagen.

Die Kamera befestigt man mit ordentlich vernähten Metalringen. Damit kann man die Kamera aber auch nicht mal eben ab machen, wie beim Ledergurt. Die restlichen Ringe sind aus Kunststoff. Das ist etwas, was ich nicht verstehe. Da nimmt man schon so robustes Material für den Gurt, und dann nimmt man dazu Kunststoffringe? Und das bei dem Preis?

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Artisan & Artist ACAM E25R Kameragurt

Und dazu komme ich zum zweiten negativen Punkt: den Preis. Neu kostet der Gurt stolze 65 €. Die Idee ist zwar gut, die Verarbeitung auch, trotzdem verstehe ich den hohen Preis nicht. Schließlich ist das kein Leder.

Das war es aber auch schon mit negativen Punkten. Mich hat der Gurt trotzdem überzeugt, da ich die Kamera so tragen kann, wie ich es mag, und bin trotzdem schnell am Drücker, wenn es mal sein muss. Und schlecht sieht er auch nicht aus.

Fujinon XF 18mm F2 R

Fujinon XF f/1.4 35 mm R und Fujinon XF 18mm f/2

Fujinon XF f/1.4 35 mm R und Fujinon XF 18mm f/2

Auch dieses Objektiv konnte ich mir zum Testen leihen. Ich habe schon länger damit liebäugelt, da es ähnlich dem XF 35 mm aufgebaut ist, welches ich liebe. Es ist sogar noch kompakter und besitzt eine kleine Gegenlichtblende aus Metal.

An sich scheint es gut verarbeitet zu sein, doch der Blendenring fühlt sich nicht ganz so gut an, wie beim XF 35 mm. Es ist auch schwergängiger, was aber manchen Fotografen gefallen würde. Mir nicht so.

Außerdem ist es mit Neupreisen so ab ca. 350 Euro und Gebrauchtpreisen von 250 Euro relativ günstig.
Ich weiß zwar nicht, ob es daran liegt, aber die Bildqualität überzeugt mich nicht. Selbst abgeblendet bietet es nicht die Bildqualität, die ich von Fuji gewohnt bin.
Das XF 18-55 mm finde ich bei 18 mm besser. Daher werde ich mir das Objektiv vermutlich nicht anschaffen.

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/2

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/2

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/2.8

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/2.8

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/4

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/4

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/5.6

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/5.6

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/8

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/8

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/11

Fujinon XF 18mm f/2 @ f/11

In der Praxis kann man durch die relativ hohe Anfangsblende schon etwas Spaß haben, aber ich denke, den meisten wir das nicht reichen.

Lowepro Passport Sling II

Lowepro Passport Sling II

Lowepro Passport Sling II

Als meine Freundin noch fotografierte, hat sie sich die Lowepro Lowepro Passport Sling II gekauft. Ich kannte die Tasche schon früher aus dem Netz, war aber bis dahin skeptisch.

Nun konnte ich sie auf meinem Trip durch Berlin ausgiebig testen.

Auch diese Tasche ist nicht optimal, aber das ist leider keine. Aber für so etwas, wie Städtereisen ist sie schon sehr praktisch.

Sie kostet nur ca. ab 35 Euro, wiegt leer nur 0,4 kg und trägt nicht so sehr auf.
Für mich die Hauptargumente für die Tasche, aber nicht die einzigen.

Die Tasche ist etwas ungewöhnlich geschnitten, aber das ist durchaus sinnvoll. In den einen Teil, der so hoch geht, kann man etwas größere Gegenstände unterbringen. Dieser Teil ist allerdings nicht gepolstert, da für andere Sachen, als Foto-Equipment gedacht. Eine weitere Besonderheit an diesem Teil findet sich außen. Mit einem Reißverschluss kann man die Tasche nämlich vergrößern. Wenn man in einer Stadt unterwegs ist, dann kauft man hier und da mal was. Dann ist es praktisch, wenn man das einfach verstauen kann.

Ein weiteres besonderes Merkmal sind die offenen Außentaschen. Einerseits praktisch, weil man so schnell an z. B. Sonnenbrille ran kommt, aber andererseits kommt auch jeder andere dran. So etwas wie Sonnenbrille oder Stadtplan sind nicht kritisch, aber Handy oder ähnliches würde ich dort nicht unterbringen. Ich bin auch mal durch Regen damit gelaufen. Dafür waren die Taschen auch nicht so vorteilhaft. Es ist nicht so, dass sie voll laufen, aber so ein Stadtplan wird da schon nass.
Die Tasche am hinteren Teil finde ich wiederum praktisch, weil man dort eine Trinkflasche unterbringen kann.

Die Polsterung fürs Foto-Equipment ist gut und lässt sich vollkommen entfernen, so dass man die Tatsache auch als normale Tasche nutzen kann.

Es gibt innen noch zwei mit Klettverschluss versehene kleine Seitentaschen, doch die sind wirklich klein. Da passt kein aktuelles Smartphone rein. So weit ich weiß, wurde genau das beim Nachfolger der Tasche verbessert.

So manche Foto-Tasche wiegt leer schon über 1 kg. Wenn man damit mehrere Tage am Stück unterwegs ist, dann macht sich das Gewicht sehr bemerkbar. Diese Tasche ist aber schön leicht.
Dabei hatte ich meine X-T1, das XF 18-55 mm, das XF 35 mm, das XF 14 mm und das XF 27 mm, wobei ich nicht immer alle Objekte mit mir rum geschleppt habe. Dazu so Sachen, wie Sonnenbrille, Portmonee, Akkus, Speicherkarten, manchmal mein GorillaPod Stativ und Wasser.
Da die Tasche nicht weit vom Körper ansteht, trage ich sie komplett am Rücken, ähnlich wie eine Sling-Tasche. So habe ich mehr Bewegungsfreiheit. Der Vorteil zu einer Sling-Tasche ist aber, dass man die Tasche mal auf der einen Seite mal auf der anderen Seite tragen kann. Das entlastet die Schultern etwas.

Lowepro Passport Sling II am Mann

Lowepro Passport Sling II am Mann

Alles in allem eine sehr gute Tasche für wenig Geld.

Fujinon XF 27mm f/2.8

Fujinon XF f/1.4 35 mm R und Fujinon XF 27mm f/2.8

Fujinon XF f/1.4 35 mm R und Fujinon XF 27mm f/2.8

Für meinem Trip durch Berlin habe ich mir das Fujinon XF 27 mm f/2.8 leihen und testen. Der Tests erfolgte an meiner X-T1.

Es ist das leichteste und kompakteste Objektiv für das Fuji X System. Ein klassisches Pancake Objektiv. Mit der Brennweite von 27 mm (ca. 41 mm @ KB) ist es auch recht vielseitig.
Auch über die Verarbeitung lässt sich nicht meckern. Der Autofokus ist auch schnell genug. Für mich hat es aber zwei gravierende Nachteile.
Der erste Nachteil ist, es hat keinen Blendenring, wie alle anderen Fuji-Objekive. Die Blende wird über ein Einstellungsrad an der Kamera gesteuert. Im Prinzip, wie bei den meisten DSLRs. Kein Weltuntergang, aber ich habe mich (unter anderem) wegen dem Bedienkonzept für das Fuji X System entschieden.

Der zweite Nachteil ist, dass es für das Objektiv keine Gegenlicht – oder Streulichtblende gibt. Wie sich das auf die Bildqualität auswirkt, weiß ich nicht, aber mir fehlt dadurch die Schutzfunktion der Blende. Beim XF 35 mm oder bei meiner X100s sich die Blenden aus Metall und schützen die Linsen somit sehr gut. Und es kommt so immer wieder vor, dass man auf die Linse packt und unerwünschte Flecken hinterlässt.

Kommen wir zu den wichtigsten Merkmalen. Preis und Bildqualität. Alle Bilder sind Ausschnitte aus einer SOOC-JPG Datei aus der oberen rechten Ecke. Dateien wurden nur beschnitten und verkleinert.

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/2.8

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/2.8

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/4

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/4

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/5.6

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/5.6

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/8

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/8

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/11

Fujifilm XF 27 mm F2.8 @ f/11

Der Neupreis liegt bei 350 €, gebraucht bekommt man sie schon für 250 Euro. Ist also nicht die Welt. Dafür bekommt man eine ordentliche Bildqualität, für Pancake Objektive sogar eine Hervorragende. Ich würde behaupten, es ist sogar besser, als das Objektiv der X100s. Dafür ist es lichtschwächer, hat keinen Blendenring und keine Gegenlichtblende. Und das Objektiv der X100s hat eine Brennweite von 23 mm (35 mm @KB),der klassischen Reportagebrennweite.

Bildwinkel der X100s mit 23 mm

Bildwinkel der X100s mit 23 mm

Bildwinkel des Fujinon XF 27 mm

Bildwinkel des Fujinon XF 27 mm

Bildwinkel des Fujinon XF 35 mm

Bildwinkel des Fujinon XF 35 mm

Für Leute, die schon eine X100(x) haben (und eine Fuji für Wechselobjektive) wird die Entscheidung nicht leicht fallen. Ich tendiere aber eher zu meiner X100s.
Für Leute, die keine X100(x) haben, ist das sicher eine gute Option, wenn man mal sehr leicht und kompakt unterwegs sein möchte.

Ich wünsche mir eigentlich ein Pancake Objektiv zu wechseln, aber mit der Brennweite von 23 mm und einer kompakten Gegenlichtblende. Also im Prinzip das Objektiv der X100(x) Reihe, nur eben zum Wechseln.

Fujifilm X100s und Fujifilm X-T1 mit dem Fujinon XF 27 mm zum Vergleich

Fujifilm X100s und Fujifilm X-T1 mit dem Fujinon XF 27 mm zum Vergleich

Ich habe für den Größenvergleich absichtlich die Gegenlichtblende der X100s drauf gelassen, weil ich sie in der Praxis auch drauf habe. Ohne der Blende sind die Objektive mehr oder weniger gleich groß.

Werbespot für Firmware Update Ver.4.00 für FujiFilm X-T1

Ich glaube, dass ist das erste Mal, dass ich einen Werbespot für ein Firmware Update (also eine Aktualisierung des Betriebssystems) sehe. Zumindest für Kameras.

Bin gespannt, wie die Verbesserungen am Autofokus-System in der Praxis funktionieren werden.
Egal, ich freue mich auf jeden Fall schon drauf.

Is Fuji’s Kaizen philosophy only a marketing gag?

Fujifilm x100s in spring

Fujifilm x100s in spring

One reason to switch from Nikon to Fuji was Fuji’s Kaizen philosophy (Kai=change Zen=good).
This means, that Fuji will improve their cameras by firmware updates. And this even after months or years after the release. And even after the release of the successor. So the X100 got an autofocus improvement after the release of the X100s.

You might say, that that a good camera should be ready at release and don’t need an improvement. I think, both is true. Some of the „improvements“ Fuji should have at the release. Especially because the cameras are quite expensive. But some things you will recognize after some usage.

Now fujirumors say, there will be no more improvements for the X100s. That’s very pity for me, because I love this camera.
Yes, I could buy the successor, the X100T. But for a camera with a fixed lens it is a lot of money. And when Kaizen is only a marketing gag, I don’t know, if I want to spend so much money for another Fuji camera.

So Fuji, I hope this is only a rumor, and not the truth. And if you don’t have ideas, how to improve the X100s, I’m pretty sure, the users can deliver. And I believe, most of them won’t be costly (I know, how it works, I’m a software developer).
Here are some ideas:

– customizable Q-menu
– iso shifting by exposure compensation in manual mode (I need this so bad)
– classic chrome (I don’t need this really, but I know, many owners wants it) (and I know David Hobby had a X100s prototype with this film simulation)
– more slots for custom settings
– I want to name the custom settings
– show the exposure time all the time in aperture priority mode (not only, when I half press the release botton)
– focus should stay at the same point when I turn the camera off an then on
– better battery indicator

Is Fuji’s Kaizen philosophy only a marketing gag? We’ll see. Fuji, it’s up to you to prove me wrong.