Rote Chilis im Glas 2019

Chili-Saison beendet

Es ist zu dunkel und zu kalt, die restlichen Chilis würden nicht mehr reifen, also habe ich die Pflanzen entfernt und die Saison für beendet erklärt.

Die diesjährige Ernte kann sich durchaus sehen lassen. Aus zwei Pflanzen mit größeren Früchten und eine mit Kleineren. Damit komme ich locker bis zur nächsten Ernte.

Rote Chilis 2019

Rote Chilis 2019

Rote Chilis im Glas 2019

Rote Chilis im Glas 2019

Lemon Drop 2014

Lemon Drop 2014

Lemon Drop 2014

Heute kann ich mal endlich wieder etwas von der Sache berichten, wegen der ich diesen Blog mal ins Leben gerufen habe: Chilis.

Dieses Jahr habe ich ja keine Chilis selbst gezüchtet, da ich noch genug vom letzten Jahr hatte. Letztes Jahr hatte ich unter anderem eine Pflanze Lemon Drops, die ich aus Platzmangel zum überwintern zu meinen Eltern gebracht habe. Dort habe ich die Pflanze total vergessen.
Es muss ihr aber gut ergangen sein, denn meine Mutter brachte mir die Tage einige Früchte, die ich mittlerweile auch schon getrocknet habe.
So habe ich wieder einen keinen Vorrat an diesen leckeren und äußerst scharfen Chilis.

Chilis 2013

Lemon Drop, Aurora, Red Savina, Bhut Jolokia

Lemon Drop, Aurora, Red Savina, Bhut Jolokia

Es geht wieder los, die neue Chili-Saison ist trotz schlechtem Wetter eröffnet.

Da das Wetter bisher mehr als schlecht für eine Chili-Aufzucht war, habe ich keine Samen gepflanzt, sondern direkt kleine Pflanzen bestellt. Normalerweise kaufe ich meine Pflanzen in einem Gartenmarkt in Köln, doch dieses Jahr hatten die nichts Interessantes im Sorimant. So suchte ich im Internet, und wurde bei Chili-Haus. Dort bestellte ich vier Pflanzen:

– Lemon Drop (3,99 €)
– Aurora (3,99 €)
– Red Savina (3,99 €)
– Bhut Jolokia (4,99 €)

Die Pflanzen wurden per Post verschickt und sind unbeschadet hier angekommen. Beim öffnen stellte ich fest, dass bei einer Pflanze kleine Fliegen mit verschickt wurden, die ich jedoch als harmlos einstufte. An einer anderen Pflanze war eine Art Kokon, der aber einfach zu entfernen war.

Mittlerweile habe ich die Pflanzen in größere Töpfe umgesetzt. Jetzt, nach einer Woche kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass sie die Reise überstanden haben. Leider spielt das Wetter immer noch nicht mit.
An der Aurora und Red Savina waren sogar schon Früchte, als sie ankamen.

Red Savina

Red Savina

Aurora

Aurora

Vom letzten Jahr habe ich hier noch eine Thai Dragon F1, die momentan aber gar nicht gut aussieht. Ich hoffe, sie fängt sich noch.

Chilis 2012

So, das ist sie nun, meine Ernte 2012. Alles nur aus zwei Pflanzen, einer Tabasco und einer Thai Dragon F1, wobei die Tabasco nicht wirklich viel brachte. Die Thai Dragon F1 habe ich zum Überwintern mit in die Wohnung genommen. Ich hoffe, dass dadurch in der Saison 2013 die Früchte früher und zahlreicher kommen.

Zischenstand Heimernte und „Meine Ernte“

Dieses Jahr ist kein gutes Jahr für unsere Heimernte. Durch dieses wechselhafte und überwiegend schlechte Wetter taugt unsere Heimernte nicht viel.
Die Tomaten gehen so. Die Chilis sind kaum gewachsen. Sie haben zwar mittlerweile ein paar grüne Früchte, aber die sehen nicht so dolle aus, und ich befürchte, dass sie nicht rechtzeitig reif werden.
Wie schon gesagt, habe ich das Wetter im verdacht. Entweder wir haben hier Sahara oder die Sintflut. Hinzu kommt, dass wir unsere Terrasse auf der Ecke des Hauses haben, und es anscheinend dadurch hier tierisch windig ist. Die meisten Blumentöpfe und Kübel sind schon mehrfach umgekippt. Die pflanzen haben auch stark unter dem Wind an sich gelitten.
Wir mussten sie schon mehrfach in die Wohnung verfrachten und wieder nach draußen, um sie vor dem Wetter zu schützen. Das kann nicht gut gehen.

Auf dem Feld von „Meine Ernte“ hatten wir mehr Glück. Dort haten wir zwar mit einigen Schädlingen zu kämpfen, aber im Großen und Ganzen war es ok.
Allerdings haben wir alles etwas ungeplant und unkoordiniert gemacht, so dass vieles Überreif wurde. Von jeder Sorte werden die Pflanzen mehr oder weniger gleichzeitig reif, und wir wussten nicht wohin damit. Beim nächsten Mal müssen wir uns besser vorbereiten, besser planen und die Sachen, die wir nicht sofort verbrauchen, irgendwie haltbar machen.

Trotzdem, es war wieder schön ganz frisch geerntetes Gemüse zu essen. Ich stand vor dem Erbsen-Strauch und hab die Erbsen gefuttert, als wären es Smarties. Auch die Radieschen oder Karotten waren köstlich.