Die Ballone sind aufgerichtet und startklar

Ballonfahrt

Wir haben zur Hochzeit unter anderem eine Ballonfahrt geschenkt bekommen, und kamen jetzt erst dazu diese auch einzulösen. Ich muss gestehen, dass ich mittlerweile Respekt vor Höhe habe. In meinen jüngeren Jahren war das für mich überhaupt kein Thema, aber mit den Jahren entwickelte sich ein Respekt davor und je nach Gegebenheiten habe ich schon ein sehr mulmiges Gefühl. Daher war ich mir nicht sicher, wie ich auf die Fahrt reagiere. Letztendlich habe ich mich doch dazu entschlossen und bereue es nicht.

Treffen war erst um 18.30 Uhr, was mir sehr zusagte, denn so konnte ich nach Feierabend locker hin fahren. Wir starteten vom Flugplatz in Hangelar. Doch zunächst muss der Ballon ausgepackt und aufgebaut werden. Natürlich gab es im Vorfeld auch eine Sicherheitseinweisung.

Vor der Fahrt wird der Brenner des Ballons getestet

Vor der Fahrt wird der Brenner des Ballons getestet

Um den Ballon aufzupumpen werden zwei solcher Windmaschinen genutzt

Um den Ballon aufzupumpen werden zwei solcher Windmaschinen genutzt

Der platte Ballon sieht ein wenig aus, wie ein bunter Riesenkalmar an Land

Der platte Ballon sieht ein wenig aus, wie ein bunter Riesenkalmar an Land

Die Windmaschinen pumpen den Ballon auf

Die Windmaschinen pumpen den Ballon auf

Aufbau des Ballons

Aufbau des Ballons

Aufbau des Ballons

Aufbau des Ballons

Hier läuft alles zusammen

Hier läuft alles zusammen

Langsam erkennt man, dass es sich um Ballone handelt

Langsam erkennt man, dass es sich um Ballone handelt

Die Ballone sind von zwei Seiten gegen Windböen gesichert

Die Ballone sind von zwei Seiten gegen Windböen gesichert

Die Ballone erheben sich

Die Ballone erheben sich

Die Ballone sind aufgerichtet und startklar

Die Ballone sind aufgerichtet und startklar

An diesen dünnen Seilen hängt alles

An diesen dünnen Seilen hängt alles

Der Brenner gibt Vollgas um den Ballon in die Lüfte zu heben

Der Brenner gibt Vollgas um den Ballon in die Lüfte zu heben

Recht eng im Korb

Recht eng im Korb

Gestartet sind wir mit zwei Ballons, wobei bei uns im Korb 11 Personen waren. War schon recht eng, aber das ist so wohl ganz normal. Es ist schon ein spezielles Gefühl in einem Korb zu stehen, dass an ein paar dünnen Seilen an einem sehr dünnen Stück Stoff befestigt ist, dass nur mit heißer Luft gefüllt ist. Vor allem, wenn das Teil auf 600 Meter steigt. Aber wir hatten sehr erfahrene Piloten dabei, die es geschafft haben bisher zu überleben.

Wir sind zuerst gestartet und sehen den zweiten Ballon von oben

Wir sind zuerst gestartet und sehen den zweiten Ballon von oben

Der zweite Ballon startet kurz nach uns

Der zweite Ballon startet kurz nach uns

Es ging relativ flott auf ca. 600 m Höhe

Es ging relativ flott auf ca. 600 m Höhe

Die A3 von oben

Die A3 von oben

Tolle Sicht aus dem Ballon auf den Sonnenuntergang

Tolle Sicht aus dem Ballon auf den Sonnenuntergang

Mir persönlich hat es am besten gefallen, als der Ballon recht niedrig, also direkt über den Baumwipfeln geflogen ist. Es ist aber auch gar nicht so leise, wie man meint. Die Brenner machen einen Höllenlärm und erzeugen ordentlich Wärme, die auch nach unten in den Korb strahlt. Und man muss sie relativ häufig einschalten, sonst sinkt man.

Es geht aber auch ganz tief und knapp über den Baumwipfeln

Es geht aber auch ganz tief und knapp über den Baumwipfeln

Sogar zwischen die Bäume

Sogar zwischen die Bäume

20190522_ballonfahrt_205
Relativ niedrig über die Dörfer, so dass manche Tiere scheu werden

Relativ niedrig über die Dörfer, so dass manche Tiere scheu werden

Man sieht mittlerweile den Brenner des zweiten Ballons

Man sieht mittlerweile den Brenner des zweiten Ballons

Gelandet sind wir dann nach ca. 1 Stunde auf irgendeinem Acker, wo wir den Ballon zunächst wieder abbauen und verstauen mussten. Der kleine Bus mit dem passenden Anhänger sind uns gefolgt.

Landung auf einem Acker

Landung auf einem Acker

Ballon muss wieder im Anhänger verstaut werden

Ballon muss wieder im Anhänger verstaut werden

Nachdem wir mit der Arbeit fertig waren, gab es noch die obligatorische Ballonfahrertaufe, bei der man in den Ballonadelsstand erhoben wird. Früher war das Ballonfahren per Gesetz nur dem Adel vorbehalten. Man erkannte aber den militärischen Nutzen von Aufklärungsflügen, die der Adel erwartungsgemäß nicht durchführen wollte. Also hat man Bürger aber auch gefangene oder Häftlinge dazu überredet, indem man sie in den Ballonadelsstand erhob und sie die Ländereien, die sie überflogen haben (und wieder erfolgreich zurück gekehrt sind), behalten dürfen. Heutzutage bekommt man eine Urkunde mit einem lustigen Ballonfahrernamen und drei Pflichten:

  1. Man muss seinen Ballonfahrernamen auswendig können (meiner lautet „Freiherr $Name, mutiger Ballonkorbeckensteher über dem Luftmeer über Sankt Augustin“).
  2. Das Wort „Fliegen“ ist verboten, denn Ballons haben keine Flügel und fahren deshalb.
  3. Anderen Ballonfahrern helfen, wenn man die Gelegenheit dazu hat.

Anstoßen nach der ersten erfolgreichen Ballonfahrt

Anstoßen nach der ersten erfolgreichen Ballonfahrt

Anstoßen nach der ersten erfolgreichen Ballonfahrt

Anstoßen nach der ersten erfolgreichen Ballonfahrt

Ballonfahrertaufe

Ballonfahrertaufe

Ballonfahrertaufe

Ballonfahrertaufe

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Berliner Fernsehturm in Infrarot

Berlin 2019 – Part 2

Häuser in Berlin Kreuzberg

Häuser in Berlin Kreuzberg

Wie ich im vorhergehen Artikel bereits geschrieben habe, habe ich zum dritten Mal Berlin besucht.

Dieses Mural in Berlin zeigt, wie sich die Berliner Mauer erneuert hat

Dieses Mural in Berlin zeigt, wie sich die Berliner Mauer erneuert hat

Samstag

Dieser Tag war der Beste meines Besuchs. Unsere Bekannten, die in Berlin Neukölln leben, haben uns eingeladen mit ihnen durch Neukölln zu ziehen. Man hört immer wieder schlimme Dinge über diesen Stadtteil, aber ich habe mich dort wohl gefühlt. Im Prinzip ist es ähnlich, wie z.B. in Köln Ehrenfeld und noch durchmischter.

Zunächst besuchten wir das Sudhaus, in dem sich ein interessantes Café und das Zentrum für zeitgenössische Kunst befindet.

Sudhaus in Berlin Neukölln

Sudhaus in Berlin Neukölln

Sudhaus in Berlin Neukölln

Sudhaus in Berlin Neukölln

Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin

Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin

Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin

Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin

Direkt vor dem Sudhaus befindet sich der „Vollgute Gemeinschaftsgarten“. Es ist von den in der Umgebung lebenden Einwohner selbst errichteter und betriebener Gemeinschaftsgarten. Ähnliche Urban Gardening Konzepte kenne ich bereits aus Köln. Wir haben uns mit den Leuten dort unterhalten, die ein kleines Fest vorbereiteten und uns dazu einluden. Aber wir wollten noch andere Locations besuchen und zogen daher weiter.

Vollguter Gemeinschaftsgarten in Berlin NeuKölln

Vollguter Gemeinschaftsgarten in Berlin NeuKölln

Vollguter Gemeinschaftsgarten in Berlin NeuKölln

Vollguter Gemeinschaftsgarten in Berlin NeuKölln

Vollguter Gemeinschaftsgarten in Berlin NeuKölln

Vollguter Gemeinschaftsgarten in Berlin NeuKölln

Zum Mittagessen waren wir bei einem kleinen, leckeren Vietnamesen. Danach ging es weiter zum Klunkerkranich. Das Wetter war zwar nicht so gut, und es ist etwas hipstermäßig dort, aber ich habe mich trotzdem sehr wohl gefühlt. Es ist eine Mischung aus Garten und Club. Allerdings befindet sich das auf dem Dachdeck eines Parkhauses eines Einkaufszentrums. So hat man eine schöne Aussicht über Berlin. Wir habe es uns dort für einige Zeit gemütlich gemacht.

Zum Klunkerkranich in Berlin Neukölln muss man durch ein Parkhaus

Zum Klunkerkranich in Berlin Neukölln muss man durch ein Parkhaus

Aufgang zum Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Aufgang zum Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Aussicht über Berlins Dächer im Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Aussicht über Berlins Dächer im Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Aussicht über Berlins Dächer im Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Aussicht über Berlins Dächer im Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Klunkerkranich in Berlin Neukölln

Zum Abendessen gab es Koreanisches BBQ.

Sonntag

Da wir am Sonntag Nachmittag abreisen mussten, und ich die Gelegenheit genutzt habe etwas länger schlafen zu können, als sonst, hatte ich nicht viel Zeit an dem Tag. Mir fiel nichts besseres ein, was ich mit der kurzen Zeit anfangen sollte, als das gute Wetter zu nutzen um ein paar Infrarot-Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten zu machen. Am Ende ist es nur der Fernsehturm und der Bundestag geworden.

Deutscher Bundestag / Reichstagsgebäude in Berlin in Infrarot

Deutscher Bundestag / Reichstagsgebäude in Berlin in Infrarot

Berliner Fernsehturm in Infrarot

Berliner Fernsehturm in Infrarot

Alles in Allem aber eine sehr Fahrt.

LOL SPD / FCK SPD

LOL SPD / FCK SPD

Achtung vor Taschendieben ! FCKAFD

Achtung vor Taschendieben ! FCKAFD

U-Bahn Haltestelle Wilmersdorfer Strasse in Berlin

U-Bahn Haltestelle Wilmersdorfer Strasse in Berlin

Streetart Treppe in Berlin Neukölln

Streetart Treppe in Berlin Neukölln

Diese Absperrung gibt es seit dem Anschlag mit dem LKW auf dem Weihnachtsmarkt

Diese Absperrung gibt es seit dem Anschlag mit dem LKW auf dem Weihnachtsmarkt

Elektro-Roller in Berlin

Elektro-Roller in Berlin

Fotograf im Museum

Fotograf im Museum

Currywurst in Berlin

Berlin 2019 – Part 1

Currywurst in Berlin

Currywurst in Berlin


Ich war mal wieder in Berlin. Mittlerweile das dritte Mal. 2001 zur Loveparade (war einer meiner wildesten Reisen), dann noch mal im Jahre 2015. Habe daher nicht damit gerechnet „so schnell“ wieder hin zu fahren, aber es hat sich einfach so ergeben. Berlin ist aber auch eine Stadt, die man ruhig öfter besuchen kann, weil sie einfach groß und im ständigen Wandel ist. War auch eine gute Gelegenheit mal wieder „raus zu kommen“.

Berliner Fernsehturm aus der Bahn raus gesehen

Berliner Fernsehturm aus der Bahn raus gesehen


Berliner U-Bahn

Berliner U-Bahn


Trabbant ( Trabbi )

Trabbant ( Trabbi )

Donnerstag

Bin an einem Donnerstag angekommen und eines meiner ersten Ziele war die Markthalle 9 in Kreuzberg. Habe die Halle bereits 2015 besucht und dort den leckersten Pulled Pork Burger und die leckerste Focaccia meines Lebens gegessen, doch Donnerstags ist nun Street Food Thursday. Das heißt, in der gesamten Halle (bis auf den Aldi) findet man Street Food außer aller Welt. Und so war auch das Publikum, denn Deutsch hörte man dort nicht besonders viel. Wir probierten verschiedene Gerichte und es war alles lecker. Ich hatte scharfe Taccos und Tibetische Momos. Zum Abschluss gab es Bier und ein leckeres Gebäck aus Sizilien.
Aber schon der Weg zur Markthalle war sehr interessant, denn ich liebe Viertel wie Kreuzberg.

Berlin Kreuzberg

Berlin Kreuzberg

Berlin Kreuzberg

Berlin Kreuzberg

Vor der Markthalle 9

Vor der Markthalle 9

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Markthalle 9 (Berlin)

Nachdem wir uns voll gefuttert hatten, haben Freunde, die in Berlin leben, uns zum nahe liegenden Spreeufer geführt, dann in Richtung Oberbaumbrücke und zur East Side Gallery. Eigentlich wollte ich keine dieser bekannten Sehenswürdigkeiten besuchen, aber ich habe mich mit den anderen treiben lassen und es wurde doch ganz nett. Zum Fotografieren war es perfekt, denn die Sonne ging gerade unter und gleichzeitig kamen große dunkle Wolken auf, was zu einem schönen Naturschauspiel führte.
Am Spreeufer selbst genossen junge Menschen den warmen Abend, die Sonne, Bierchen und einige verrauchte Kräuter. Eine Stimmung ähnlich wie in Amsterdam. Sehr entspannt.

Spree und Fernsehturm in Berlin

Spree und Fernsehturm in Berlin

Oberbaumbrücke

Oberbaumbrücke

Pirates Berlin

Pirates Berlin

Berliner Mauer

Berliner Mauer

East Side Gallery

East Side Gallery

Spreeufer

Spreeufer

East Side Gallery

East Side Gallery

Regen zieht auf in Berlin

Regen zieht auf in Berlin

Freitag

Am Freitag bin ich zunächst mit einem älteren Fotoclub-Mitglied in eine Siedlung gefahren, in der er als Kind gewohnt hat und sich dort im Keller vor den Bomben im Zweiten Weltkrieg versteckt hat. Anschließend trafen wir alle anderen auf dem RAW-Gelände. An sich eine coole Location, doch wenn man dort in der Woche am frühen Nachmittag aufkreuzt, dann fühlt es sich wie eine Filmkulisse an, denn es fehlen die Menschen, die so etwas aufbauen und nutzen. Habe also nicht viele Bilder gemacht, außer von Überwachungskameras und Geldautomaten. So etwas erwartet man dort eigentlich nicht.

RAW-Gelände ATM

RAW-Gelände ATM

RAW-Gelände Überwachung

RAW-Gelände Überwachung

Banksy Maus

Banksy Maus

Anschließend wollten die meisten zu den Hackeschen Höfen. Eigentlich nicht so meine Welt, aber dort konnte ich ein paar „Souvenirs“ für daheim kaufen. Zwei Magnet-Ampelmännchen für die heimische Magnetwand und ein kleines Bild im Stil von Streetart-Künstlern. An sich sind die Hackeschen Höfe eher was für gut betuchte Leute. Abends waren wir dann noch in einer Ur-Berliner Kneipe, der Dicken Wirtin, futtern.

Hackeschen Höfe

Hackeschen Höfe

Hackeschen Höfe

Hackeschen Höfe

Hackeschen Höfe

Hackeschen Höfe

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Review: Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Nachdem unter anderem mein Fujifilm Fujinon XF 56mm F1.2 R gestohlen wurde, habe ich überlegt, ob ich es mir wieder holen soll. Optisch ist es ein wirklich unglaublich gut. Die Nachteile sind Größe, Gewicht und der Preis. Der Autofokus war zwar nicht schlecht, aber auch nicht wirklich berauschend.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Ich kam zu dem Schluss, dass es, zumindest momentan, nicht viel Sinn macht dieses Objektiv erneut anzuschaffen. Es ist hervorragend für z.B. Portraits. Wer aber, wie ich, viel Wert auf Bewegungsfreiheit legt, der wird vermutlich mit dem Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR glücklicher. Ja, die Brennweite ist etwas kürzer und es ist nicht so lichtstark, dafür ist es günstiger, leichter, kleiner und der Autofokus scheint mir auch flotter zu sein. Natürlich kann man auch damit Portraits machen. Für meine gelegentlichen Portraits reicht das allemal.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Auch hier werde ich keinen technischen Bericht schreiben, davon gibt es schon viele im Netz. Für mich reiht es sich was Größe, Gewicht, Bildqualität und Preis anbelangt gut in die F2-Objektivserie ein. Auffällig ist nur die etwas längere Gegenlichtblende. Verglichen mit dem 56er ist sie aber noch ganz moderat. Auch bei dem Objektiv ist der Blendenring etwas schwergängig, was aber viele Fotografen bevorzugen.

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR

Alles in allem ein hervorragendes Objektiv.

Beispielbilder

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f5.6 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f5.6 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f8 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f8 – Beispielbild

Infrarot

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f2.8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f2.8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f5.6 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f5.6 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 50mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Review: Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Das Fujifilm Fujinon XF 35mm F1.4 R Objektiv war seinerzeit einer der ausschlaggebenden Punkte weswegen ich mich für das Fujifilm System entschieden habe. Davor war ich an das Nikon AF-S DX Nikkor 35mm F1.8 auf meiner D90 gewohnt. Mittlerweile nutze ich zwar die 23 mm Brennweiten öfter, aber 35 mm sind immer noch eine von mir genutzte Brennweite. Daher musste ein Ersatz für mein gestohlenes F1.4er her. Ich habe tatsächlich länger hin und her überlegt, ob ich wieder das F1.4er kaufe, oder auf das neuere F2er gehe. Das F1.4er ist optisch ein tolles Objektiv mit eigenem Charakter. Dazu super verarbeitet, schön und lichtstark. Es hat allerdings ein großes Manko. Es ist eines der ersten Objektive für das Fujifilm-X-System, daher ist der Autofokus ziemlich langsam. Meistens kam ich damit halbwegs klar, aber da ich nun häufig kleine Kinder fotografiere, ist das mittlerweile doch ein wichtiges Kriterium für mich geworden.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Einen technischen Bericht kann und will ich hier nicht schreiben, davon gibt es schon genug im Netz. Viel lieber hätte ich einen Vergleich zwischen dem F1.4 und dem F2 gemacht. Das geht aber leider nicht, da ich mein F1.4er leider nicht mehr besitze.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Ich kann allerdings sagen, dass es in so ziemlich jeder Hinsicht ein sehr gutes Objektiv ist. Es ist kompakt, leicht, hat einen flotten Autofokus und die Bildqualität ist auch top. Nur das Design stört mich etwas, denn ich fand das F1.4er einfach schön. Dass die Gegenlichtblende aus Kunststoff gefertigt wurde, stört mich nicht weiter. Wie beim Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR finde ich auch bei diesem Objektiv, dass der Blendenring recht schwergängig ist. Aber ich weiß auch, dass viele Fotografen das gut finden.

Alles in allem ein hervorragendes Objektiv.

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

Beispielbilder

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f5.6 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f5.6 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Beispielbild

Infrarot
Für Infrarot-Aufnahmen ist das Objektiv meiner Meinung nach nicht gut geeignet, da es einen mal mehr mal weniger sichtbaren Hotspot aufweist.

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Infrarot Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Infrarot Beispielbild

Photoszene Köln Festival 2019 - Kein Kunstwerk, bitte benutzen

Photoszene Köln Festival 2019

Bereits letztes Jahr habe ich vom Photoszene Köln Festival berichtet. Es ist von der Art her recht ähnlich dem Düsseldorfer Photoweekend, zu dem ich auch bereits Berichte geschrieben habe.
Wir sind an einem Samstag viel gelaufen und haben so einige Ausstellungen abgeklappert. Schade fand ich dieses Mal, dass wir eher in Galerien und speziellen Ausstellungsräumen gelandet sind. Ich mag ja die Ausstellungen, die beim Künstler im Atelier stattfinden.
Fotografisch hat mich jetzt nichts vom Hocker gehauen, dennoch gab es einige interessante Bilder zu sehen. Am Rand vom Stadtgarten (und wie ich später auch gesehen habe im Kölner Hauptbahnhof) gab es eine interessante Installation über die Arbeit von behinderten Menschen (Mensch-Arbeit-Handicap).
Besonders gut gefallen hat mir die Ausstellung InstantCologne. Ausgestellt wurden ausschließlich Bilder aus Sofortbild-Kameras, den meisten als Polaroid bekannt. Da ich selbst gerne solche Bilder mache, war das eine gute Inspirationsquelle sowohl für Motive, wie auch für Präsentation der Bilder.

Photoszene Köln Festival 2019 - Künstlerarchiv

Photoszene Köln Festival 2019 – Künstlerarchiv

Photoszene Köln Festival 2019

Photoszene Köln Festival 2019

Photoszene Köln Festival 2019 - Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 – Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 - Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 – Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 - Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 – Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 - Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 – Mensch-Arbeit-Handicap

Photoszene Köln Festival 2019 - InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 – InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 - InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 – InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 - InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 – InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 - InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 – InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 - InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 – InstantCologne

Photoszene Köln Festival 2019 - Collodion meets Canvas

Photoszene Köln Festival 2019 – Collodion meets Canvas

Photoszene Köln Festival 2019 - Collodion meets Canvas

Photoszene Köln Festival 2019 – Collodion meets Canvas

Photoszene Köln Festival 2019 - HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 – HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 - HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 – HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 - HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 – HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 - HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 – HIGH FIVE goes Nippes

Photoszene Köln Festival 2019 - Der müde Künstler

Photoszene Köln Festival 2019 – Der müde Künstler

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Review: Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Mit meiner neuen Fujifilm X-E3 habe ich das Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR Objektiv im Kit mit gekauft. Mein Plan war es meine X100s (Real world review: Fuji X100s for traveling) abzuschaffen und sie durch diese Combo zu ersetzen. Die X100s ist eine tolle Kamera, mit der ich mein „Ein Jahr, eine Stadt, eine Linse“-Projekt durchgeführt habe. Dennoch möchte ich auf Dauer eigentlich nicht mehrere Kameras haben, da ich mich jedes Mal entscheiden muss. So habe ich den Vorteil, dass ich einen modernen Body habe, der größtenteils die Nachteile der X100s ausgemerzt hat, und ich kann Objektive wechseln, wenn ich will. Natürlich ist die X100s kompakter, als die X-E3 + XF 23 mm f2. Aber irgendwas ist ja immer.
Grundsätzlich gibt es an dem Objektiv nichts auszusetzen. Manche meckern über die Kunststoff-Gegenlichtblende, ich finde das ok. Finde das Blendeneinstellrad etwas schwergängig, aber ich weiß, dass viele Fotografen genau das bevorzugen, weil sie ständig unbeabsichtigt die Blende verstellt haben. Mir ist das eigentlich nie passiert. Aber man gewöhnt sich dran. Bei dem Design bin ich zwiegespalten. Einerseitzs sieht es aus, wie alte klassiche Objektive und passt ganz gut auf die X-E3. Andererseits bevorzuge ich das Design des XF 35 mm f1.4 oder XF 18 mm f2. Die haben auch eine Metal-Gegenlichtblende. Aber auch daran werd eich mich gewöhnen.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

F2 vs F1.4

Das Objektiv an sich ist dennoch relativ kompakt verglichen mit seinem großen Bruder dem Fujinon XF 23 mm f1.4. Der große Bruder ist was Bildqualität und Lichtstärke anbelangt besser als sein kleiner Bruder. Dafür ist er auch wesentlich teurer, größer und schwerer. Für mich ist ein 23 mm Objektiv auf einem Crop-Sensor eine gute Reportage-Brennweite, und dafür ist mir der große Bruder einfach zu groß und zu schwer. Ich mag Bewegungsfreiheit und benötige nicht die Bildqualität und Lichtstärke des großen Bruders nicht wirklich. Man muss Kompromisse eingehen.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

F2 vs X100(s)

Ich habe mal einen direkten (dilettantischen) Vergleich zwischen dem XF 23 mm f2 und dem Objektiv der X100(x) Serie, also mit meiner X100s gemacht und war doch sehr überrascht. Eigentlich habe ich erwartet, dass das XF 23 mm f2 deutlich besser abschneidet, da es neuer und größer ist. tatsächlich musste ich feststellen, dass bei meinem Test das Objektiv der X100s besser abgeschnitten hat. In der Mitte sind sie eigentlich meistens gleichauf. An den Rändern scheint mir das XF 23 mm f2 allerdings schwächer zu sein. Dazu muss ich allerdings sagen, dass mein Test wirklich sehr dilettantisch war und die X-E3, an der ich das XF 23 mm f2 getestet habe, eine höhere Auflösung hat. Ich weiß nicht, ob das Auswirkung hat, aber ich wollte es dennoch erwähnen. Dafür ist der Autofokus des XF 23 mm f2 spürbar schneller. Ob das Autofikus der X100F, der vergleichbaren Kamera, auch langsamer ist, kann ich nicht sagen.

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F2)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F2)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F2)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F2)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F2.8)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F2.8)

23mm_f2_8_links_oben_vergleich

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F2.8)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F4)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F4)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F4)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F4)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F5.6)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F5.6)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F5.6)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F5.6)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F8)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Mitte bei F8)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F8)

Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR vs X100s (Ecke oben links bei F8)

Infrarot

Nach meiner bisherigen Erfahrung eignet sich das Objektiv hervorragend für Infrarot-Aufnahmen.

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fujifilm X-E1 IR und Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR ( Infrarot, Infrared )

Fazit

Alles in allem ist es ein schönes und gutes Objektiv. Ob man die Vorteile des großen Bruders braucht und dessen Nachteile in Kauf nimmt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Fujifilm X-E3 mit Fujifilm Fujinon XF 23mm F2 R WR

Beispielbilder:

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f2 – Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 - Beispielbild

Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR @f8 – Beispielbild