Urban gardening

20170822_koeln_011

In einigen größeren Städten gibt es seit einiger Zeit einen neuen Trend zurück zu selbst produzierten Lebensmitteln. Durch den Strukturwandel entstehen immer wieder Flächen mitten in der Stadt, die lange Zeit ungenutzt und brach liegen. Anwohner „besetzen“ diese Flächen und verwandeln sie zu großen Gemeinschaftsgärten in dem sie Zierpflanzen, aber auch Gemüse und Obst anbauen. Einiges davon wird selbst verzehrt, anderes verkauft.

Eine solche Gemeinschaft ist das Kölner Neuland in der Südstadt. Anwohner haben sich ein kleines Paradies aus Sperrmüll, Euro-Paletten, Erde, Blut und Schweiß aufgebaut. Es wirkt alles provisorisch, weil es das im Prinzip auch ist. Das Grundstück wurde verkauft und es könnte sein, dass die Betreiber den Garten schnell räumen müssen. Und das geht mit Euro-Paletten einfacher.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s