Berlin 2015 – Der verschliffene Diamant – Part 1

Berliner Ampelmännchen

Berliner Ampelmännchen

Müde Gestalten im Neonlicht,
Mit tiefen Falten im Gesicht
Die Frühschicht schweigt, jeder bleibt für sich
Frust kommt auf, denn der Bus kommt nicht…
Und überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben
Jeder hat n‘ Hund aber keinen zum Reden
Ich atme ständig durch den Mund das ist Teil meines Lebens,
Ich fühl mich ungesund, brauch was Reines dagegen

Dies ist ein Auszug aus dem Lied „Schwarz zu blau“ von Peter Fox, in dem er von seiner Liebe zu Berlin singt. Und ich finde, er beschreibt es darin ganz gut, das was Berlin ausmacht. Es ist eine laute, dreckige und raue Stadt mit extremen Gegensätzen. Außerdem ist es eine der Städte mit der außergewöhnlichsten Geschichte der letzten Zeit.

Am besten ich fange ganz vorne an. Das erste, was einem auffällt, wenn man am Berliner Hauptbahnhof ankommt, sind die Unübersichtlichkeit und die vielen Treppen. Und das zieht sich eigentlich durch alle öffentlichen Verkehrsmittel durch. Treppen, Treppen und noch mehr Treppen.

Größtes Wandmural in Berlin

Größtes Wandmural in Berlin

Auf der Seite unseres Hotels ist das größte Wandmural Berlin zu sehen, welches auch wirklich sehr imposant ist.
Da unser Zimmer noch nicht ganz fertig war, ließen wir unser Gepäck im Hotel und gingen erst mal eine Kleinigkeit essen. Wir waren ja schon seit 5 Uhr auf den Beinen.
Direkt um die Ecke haben wir genau das Richtige gefunden. Ein niedliches Cafe in einem Altbau.

Da das Zimmer immer noch nicht fertig war, haben wir beschlossen zum KaDeWe (Kaufhaus des Westens) zu laufen. Auf dem Weg dahin fanden wir einen schönen urbanen Park fast direkt neben unserem Hotel. Viele Bäume findet man dort zwar nicht, dafür viel Platz, einige Sportanlagen für junge Leute und Eisenbahnbrücken.

Das KaDeWe ist eigentlich nichts anderes, als ein großes Kaufhaus, ähnlich dem Kaufhof in Köln. Uns interessierte besonders die Lebensmittel- und Feinkostabteilung. Eine wirklich sehr große Auswahl haben die da.
Dort haben wir auch mit Champagner auf Simones Geburtstag angestoßen.
Irgendwann forderten das sehr frühe Aufstehen und die Reise ihren Tribut.

Nach dem wir unser Zimmer bezogen haben, haben wir uns kurz frisch gemacht, und machten uns auf die Suche nach einem schönen Restaurant fürs Abendessen.
Gefunden haben wir das Riehmers. Ein schönes kleines und ruhiges Restaurant mit leckerem Essen. Ein schöner Abschluss für Simones Geburtstag.

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