Paris 2015 – Part 1

Gare du Nord

Gare du Nord

Wie jedes Jahr hat die FAB auch dieses Jahr eine Jahresexkursion unternommen. Für 11 Mitglieder war diesmal Paris das Ziel.
Ich habe lange überlegt, ob ich mitfahren soll, da ich schon mal vor ca. 8 Jahren in Paris war, und nicht so begeistert war. An sich eine interessante Stadt, aber ich hatte irgendwie andere Erwartungen.
Diesmal hatte ich keine besonderen Erwartungen, da ich ja schon mal da war. Außerdem war der Zweck meiner Reise ein anderer.
Doch diesmal war irgendwie alles anders. Aber dazu später mehr.

Auch dieses Mal sind wir mit dem Thalys gefahren. Die Preise sind ok, man sitzt relativ gemütlich und ist in 4 Stunden mitten in Paris. Die Reise war sehr entspannt und ohne besondere Ereignisse.

In Paris angekommen ging es in die Metro um zum Hotel zu kommen. Von der Metro-Station mussten wir noch ein wenig zum Hotel laufen. Auf dem Weg da hin hörten wir plötzlich Schreie. Diese kamen von einem Tumult auf einer Kreuzung. Recht schnell eskalierte der Tumult zu einer ausgewachsenen Schlägerei zwischen einem Taxi-Fahrer und einem Moped-Fahrer. Zwei Passanten sind dazwischen gegangen und bekamen auch ordentlich was auf die Nase. Die Leute waren vollkommen außer sich.
Ich habe das absichtlich nicht fotografiert, ist nicht so mein Ding.

Das Hotel lag in einer ruhigen Straße, die Zimmer waren nichts Besonderes, aber ok. Da wir nur zum Schlafen da sein würden, war das auch nicht so wichtig. Aber kein Vergleich zu den Hotels in Vietnam. Sowohl was Ausstattung, Service und auch Preis anbelangt. Aber das ist nun mal Paris. Da ist alles irgendwie teuer.

Nach dem Einchecken gingen wir schon mal los um die Gegend zu erkunden und nach einem Lokal fürs Abendessen Ausschau zu halten. In dem Viertel gab es eine schöne Straße mit netten Geschäften, die auch recht belebt war. Nach einigem Hin und Her haben wir uns schließlich für ein Restaurant entschieden. Es roch dort zwar etwas merkwürdig, und es war recht schräg dekoriert, der Service war aber ok. Als wir alle unser essen hatten, macht es auf ein Mal PAFF! und es wurde dunkel. Stromausfall. Trotz vieler Bemühungen verschiedener Personen gab es dort an dem Abend keinen Strom mehr. Wir hatten unser Essen schon, war uns also egal. Bis auf Simone. Simone hat sich ein Raclette bestellt, welches natürlich mit Strom betrieben wurde.

Gestärkt machten wir uns weiter auf den Weg, diesmal Richtung Seine und Notre Dame. Es kam, wie es früher oder später kommen musste, irgendwie haben wir uns gegenseitig aus den Augen verloren. Ich gehörte zu einer kleinen Gruppe von vier Personen. Macht nix, so liefen wir einfach weiter, kehrten zwischendurch in einer Kneipe auf ein Bier ein, und liefen zurück zum Hotel.

Und das war’s auch schon mit dem ersten (halben) Tag in Paris. In Kürze mehr…

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