Reise nach Amsterdam (2013)

I am sterdam

I am sterdam

Wir haben es uns schon länger vorgenommen, und nun endlich in die Tat umgesetzt. Wir waren für einen kurzen Urlaub (drei Übernachtungen) in Amsterdam. Von Brühl kommt man mit dem Auto recht entspannt in ca. 3 Stunden hin.

Da kann ich auch schon den ersten Tipp geben. In Amsterdam ist das Parken wirklich teuer. Das ist aber auch verständlich, denn in der Innenstadt ist es recht eng, und man möchte da möglichst wenig Autos haben. Wir haben am Olympia-Stadion in der Park&Ride-Tiefgarage geparkt. Die kostet 8 € pro Tag (max. 96 Std.) inklusive einem Tram-Ticket (Tram nennt man dort die Straßenbahn) für max. Personen für jeweils 2 Stunden.
Hört sich kompliziert an, ist aber eigentlich viel einfacher als in Köln mit der Straßenbahn zu fahren. Köln ist ja schon eine Touristen-Stadt, aber da eine Fahrkarte ist selbst für Einheimische nicht so einfach, da es an Schiffeversenken erinnert; 1b, 2a, 3b…
In Amsterdam gibt es Tickets für 1 Stunde, 1 Tag, 2 Tage, … egal wo und wie weit man fährt. Das Ticket enthält wohl einen RIFD-Chip, denn man kann es im Portmonee lassen, während man es an das Lesegerät hält. Das macht man beim Einsteigen UND beim Aussteigen. Man checkt quasi ein und aus. Dabei macht das Gerät ein Piep-Geräusch. In der Bahn sind Ein- und Ausgänge getrennt, so dass man entweder beim Fahrer oder beim Kartenverkäufer einsteigen muss. Der Fahrer oder Kartenverkäufer hört, wie oft es Piep gemacht hat, und wie viele Menschen eingestiegen sind. Passt es nicht, hat einer keine Fahrkarte.
Die Gleise sind recht holprig, und die Fahrer fahren einen heißen Reifen. Ich kann nur raten sich gut festzuhalten, sonst fliegt man durch die Bahn.
Am Ende der Bahn sind auch einige Stehplätze mit einer Stange in der Mitte, die ein wenig an eine Poledance-Stange erinnert.
Noch mal kurz zu den Parkgebühren. Da es ein Park&Ride-Parkplatz ist reicht es nicht nur das Parkticket beim Rausfahren dabei zu haben. Wir steckten das Ticket in den Automaten, und das Ding zeigte 150€ an. Uns ist das Herz in die Hose gerutscht. Kurz beim Wärter nachgefragt, und es stellte sich heraus, dass man zusätzlich das Bahn-Ticket in den Automaten stecken muss. Zum Glück haben wir unsere nicht weggeworfen. So wurden aus 150€ 24€.

Tram in Amsterdam

Tram in Amsterdam

Poledance Stange in der Tram in Amsterdam

Poledance Stange in der Tram in Amsterdam

Unser Hotel war das Central Park Hotel, welches sich in einer schönen und wohl ganz gut situierten Wohnsiedlung ein wenig außerhalb und fast direkt am Central Park steht. Ja, wir wussten, dass die Zimmer in Amsterdam klein sind. Unseres war nur ein wenig größer als das Bett. Sonst war es aber in Ordnung. Und da wir eh nur zum Schlafen im Hotel waren, reichte es aus.

Viertel unseres Hotels bei Nacht

Viertel unseres Hotels bei Nacht

Haus in unserem Viertel

Haus in unserem Viertel

Fährt man dann in die Innenstadt rein, steigt aus der Bahn, und wird direkt fast von Radfahrern umgefahren. Es gibt ja dieses Klischee, dass die Holländer so fahrrad-affin. Das ist kein Klischee. Es ist einfach unglaublich, wie viele Fahrräder es dort gibt. Zudem gibt es dort überall unglaublich viele Möglichkeiten sein Rad abzustellen und abzuschließen.
Man bekommt schnell das Gefühl, dass die Amsterdamer eher Radfahren, als laufen können. Das Rad ist dort ein so natürliches Transportmittel, dass alle überallhin, egal ob kurz oder weit, ihre Wege mit dem Rad zurücklegen.
Für mich als passionierten Radfahrer war das wie im Paradies. Man sah dort von Frauen in Stöckelschuhen und kurzen, luftigen Kleidchen, die so manchen Blick eröffneten, bis hin zu Business-Yuppies im teuren Anzug wirklich alles auf Fahrrädern.
Die Räder, die dort zum Einsatz kommen, sind stinknormale City-Räder, ohne irgendwelche Federung oder besonderem Rahmen. Solche Räder bekommt man neu in Deutschland gar nicht mehr. Aber mein persönliches Highlight: Ich habe in der ganzen Zeit vielleicht nur 2 eBikes (diese Gehhilfen, die auf einem Fahrrad basieren, aber einen Elektromotor haben). Und die wurden auch nicht von Einheimischen gefahren. Warum die Amsterdamer nicht auf eBikes stehen, weiß ich nicht, aber es macht sie direkt noch sympathischer.
Als Tourist, der aus einem so Fahrradfeindlichen Land, wie Deutschland kommt, ist das alles komplett ungewohnt. Die Fahrradwege sind meistens von den Autowegen getrennt, so dass die sich gar nicht erst ins Gehege kommen. Da der Platz in einer Stadt mit mittelalterlichem Kern begrenzt ist, bleibt für Fußgänger oft nur wenig Platz. Man läuft unbedarft und ohne groß auf andere zu achten los, und löst ganz schnell einen Fahrradklingelsturm aus, weil die wirklich angeschossen kommen, und ständig wegen den blöden Touris bremsen müssen. Ja, das kenne ich, und weiß, wie nervig das ist. Die Amsterdamer bekommen Respekt von mir dafür, dass sie meistens sehr gelassen bleiben. Irgendwann gewöhnt man sich daran, dass man als Fußgänger bei jeder Richtungsänderung prüft, ob man nicht gerade auf einen Radweg latscht und einen Unfall provoziert.
Die Fahrräder weisen meist noch weitere Unterschiede zu den Fahrrädern bei uns auf. Es gibt viele verschiedene Varianten von Aufbauten bis hin zu speziellen Lastenfahrrädern, mit denen Kinder aber auch Gegenstände transportiert werden. Und das auch nicht vereinzelt, sondern immer und überall.

Fahrräder an der Gracht

Fahrräder an der Gracht

Radfahrerin mit Kindersitz und Korb

Radfahrerin mit Kindersitz und Korb

Fahrräder eines Kindergartens

Fahrräder eines Kindergartens

Lastenfahrrad

Lastenfahrrad

Fahrradaufzug im Parkhaus

Fahrradaufzug im Parkhaus

Lastenfahhrad mit Kind

Lastenfahhrad mit Kind

Fahrradmeer

Fahrradmeer

Das typische an Amsterdam sind die mittelalterlichen Häuser und natürlich die Grachten. Amsterdam war im Mittelalter eine Handelsstadt, die mit Waren aus der ganzen Welt, aber hauptsächlich aus Asien handelte. Um die Waren schnell und effektiv durch die Stadt zum jeweiligen Haus oder Speicher zu transportieren zu können, wurden fast durch die ganze Stadt Wasserkanäle gezogen. Waren werden wohl nicht mehr so oft per Boot transportiert. Man kann aber Rundfahrten machen, und viele Amsterdamer scheinen ein eigenes Boot zu besitzen. Hinzu kommen viele Boote, die zu einem Hausboot umgebaut wurden, oder direkt als solchen konzipiert wurden.
Das gibt dem Ganzen ein wenig was von Venedig.

Zahnrad einer Hebebrücke

Zahnrad einer Hebebrücke

Fahrräder an der Gracht

Fahrräder an der Gracht

Boote in der Gracht

Boote in der Gracht

Boot in der Gracht

Boot in der Gracht

Damen auf einem Boot

Damen auf einem Boot

Polizeiboot

Polizeiboot

In Amsterdam scheint es im 17. Jahrhundert einen Bauboom gegeben haben, denn sehr viele Häuser und Brücken stammen aus dieser Zeit. Das charakteristische an den Häusern ist, dass sie recht schmal sind und große Fenster besitzen. Diese Fenster sind meist auch nicht durch Rollläden oder Vorhänge bedeckt, so dass man reinschauen kann. Ich vermute, das liegt an der einstigen Gardinensteuer. Die Amsterdamer haben sich daran gewöhnt, und nun stört es sie nicht, dass man reinschauen kann.
An der Spitze des Giebels befinden sich meistens Takelbalken. Das sind Balken, an deren Ende ein Haken hängt. Früher wurden damit Waren in das Gebäude gehievt. Heutzutage sind diese Balken oft immer noch im Einsatz, da die Treppenhäuser schmal sind, und man so recht einfach Möbel in die Wohnungen transportieren kann.
An manchen Häusern findet man öfters auch Wappen, die wohl irgendwas über die ehemaligen Besitzer aussagen.

Beleuchtetes Fenster

Beleuchtetes Fenster

Großes Fenster

Großes Fenster

Kirche und Radfahrer

Kirche und Radfahrer

Typisches Haus

Typisches Haus

Hofjes

Hofjes

Schönes Haus

Schönes Haus

Schiefes Haus

Schiefes Haus

Takelbalken

Takelbalken

Typische Häuser

Typische Häuser

Ehemalige Speicher, nun Wohnungen

Ehemalige Speicher, nun Wohnungen

Ehemalige Speicher, nun Wohnungen

Ehemalige Speicher, nun Wohnungen

Neues Amsterdam

Neues Amsterdam

Wappen mit Fuchs und Krabbe

Wappen mit Fuchs und Krabbe

Wappen mit Flußpferd

Wappen mit Flußpferd

In Amsterdam geht man immer mehr dazu über die Transportmittel umweltfreundlicher zu machen. Es gibt dort Boote, Mopeds und Autos mit elektrischem Antrieb. Car-Sharing Smarts, aber auch schnittige Sportwagen. Dafür stehen auch an vielen Orten „Zapfsäulen“, bei denen man seine Akkus aufladen kann.

Elektroauto von hinten

Elektroauto von hinten

Elektroauto von vorne

Elektroauto von vorne

Die Amsterdamer scheinen auch überwiegend Katzenliebhaber zu sein. Hunde sieht man eher selten. Dafür trifft man überall auf zutrauliche Katzen und „Katze entlaufen“-Zettel. Sehr sympathisch.

Dösende Katze

Dösende Katze

Aufkleber an einer Haustür

Aufkleber an einer Haustür

Junge Katze in einem Haus

Junge Katze in einem Haus

„Katze entlaufen“ Schild

Katze in einer Wohnung

Katze in einer Wohnung

Katze auf einem Boot

Katze auf einem Boot

Die Menschen in Amsterdam sind sehr offen und freundlich. Man kommt überall sehr gut mit Englisch durch.

Junge Menschen an einer Gracht

Junge Menschen an einer Gracht

Junge Menschen an einer Gracht

Junge Menschen an einer Gracht

Hinter dem Stedelijk Museum

Hinter dem Stedelijk Museum

I am sterdam

I am sterdam

Malerinnen an einer Gracht

Malerinnen an einer Gracht

Junge Frauen an einer Brücke

Junge Frauen an einer Brücke

Amsterdamer Hipster

Amsterdamer Hipster

Capoeira in Amsterdam

Capoeira in Amsterdam

Junge Menschen vor einer Bar

Junge Menschen vor einer Bar

Frau im Fenster

Frau im Fenster

Pause

Pause

Entspanntes Lesen

Entspanntes Lesen

Maler

Maler

Hängematte in der Wohnung eines Künstlers

Hängematte in der Wohnung eines Künstlers

Chillen auf dem Boot

Chillen auf dem Boot

Badespaß

Badespaß

Badespaß

Badespaß

Badespaß

Badespaß

Sonnenbad

Sonnenbad

Der Sprung ins Wasser

Der Sprung ins Wasser

Natürlich gibt es in Amsterdam auch viele Boote. Ich empfehle Spaziergänge durch das Viertel „Jordaan“, die westlichen und die östlichen Hafeninseln zu unternehmen. Dort findet man das alte und das neue Amsterdam.

Kreuzfahrtschiff

Kreuzfahrtschiff

Sonnenbad mit Ausblick

Sonnenbad mit Ausblick

Waschtag

Waschtag

Sonnebad mit Ausblick

Sonnebad mit Ausblick

Boot an den östlichen Hafeninseln

Boot an den östlichen Hafeninseln

Künstliche Insel mit Garten drauf

Künstliche Insel mit Garten drauf

U-Boot

U-Boot

Waschtag

Waschtag

Natürlich sollte man auch das Rotlichtviertel in China Town im Zentrum besuchen. Und das abends, wenn es dunkel ist. Ich habe gelesen, dass es früher recht gefährlich dort war. Heutzutage ist es eher auf die gewöhnlichen Touristen ausgelegt, die mal ein „verruchtes Abenteuer“ erleben wollen. Die Mädels stehen da in den Fenstern, und versuchen Männer anzulocken. So weit, so gut. Nur fotografieren sollte man die Mädchen nicht, denn dann bricht ein Donnerwetter aus.
Alles in Allem ist es aber eher eine Touristenattraktion, als ein verruchtes Viertel. Selbst in der Woche gibt es dort recht großen Andrang.

Und das liegt nicht nur an den leicht bekleideten Damen, sondern auch an der Sache, für die Holland seit einigen Jahren bekannt ist. Die Gesetzeslage ist an sich etwas unklar, aber an sich ist es dort legal Marihuana in s.g. Coffee-Shops zu kaufen und zu konsumieren.
Holland ist was das anbelangt recht clever und liberal. Man darf Gras dort kaufen und an sich auch nur dort konsumieren. Ich habe mal nachgefragt, und es ist so, dass es auch wo anders geduldet wird, so lange man niemanden stört. Ist schon merkwürdig, dass man dort vor diesen Coffee-Shops, wie in einem Café draußen sitzen kann, seinen Tee schlürft und dabei Gras raucht. Die Polizei fährt vorbei, und macht nichts.
Ich war da auch mal drin, da ich sehen wollte, wie es dort aussieht. Im Prinzip ist es wie eine Bar, nur dass dort kein Alkohol ausgeschenkt, sondern Gras verkauft wird. Man kann einfach Gras kaufen, bereits fertig gerollte Joints oder s.g. Space-Kuchen, also Gebäck mit Gras darin. Das Betreten eines solchen Ladens erinnerte mich an das Gefühl, das man hat, wenn man das erste Mal einen Sex-Shop betritt. Man darf es, aber es ist trotzdem ein komisches Gefühl.
In der Innenstadt hat man das Gefühl, dass es mehr Coffee-Shops gibt, als normale Bars. Dort hängt auch eine „Dunstglocke“ aus diesem markanten Geruch. Ich finde das nicht schlecht, weil die Menschen dadurch entspannt und friedlich sind, ganz im Gegensatz zu alkoholisierten Menschen.
Amsterdam scheint mir im Durchschnitt eh recht jung zu sein. Die jungen Menschen, natürlich auch Touristen sitzen in der Sonne an den Grachten, entspannen sich und genießen den Tag und die Stadt.

Marihuana Produkte in einem Kiosk

Marihuana Produkte in einem Kiosk

Coffee Shop

Coffee Shop

China Town

China Town

Eines der Hauptziele für uns war das Rijksmuseum. Amsterdam hat eh sehr viele Museen. Im Rijksmuseum findet man Kunstwerke aus der Geschichte der Niederlande. Darunter auch viele Gemälde der holländischen Meister, insbesondere Rembrandt van Rijk. Wir haben mal eine Dokumentation über „Die Nachtwache“, ein berühmtes Gemälde von Rembrandt, welches in diesem Museum hängt, gesehen. Seine Gemälde sind rein technisch schon so bemerkenswert. Durch die gezielte Setzung von Licht und Schatten erinnert es schon fast an die Arbeitsweise von Fotografen. Hinzu kommt, dass seine Gemälde so vielschichtig sind. Einfach unglaublich.

Rijksmuseum bei Nacht

Rijksmuseum bei Nacht

Rijksmuseum bei Nacht

Rijksmuseum bei Nacht

Rijksmuseum bei Nacht

Rijksmuseum bei Nacht

Warteschlange im Rijksmuseum

Warteschlange im Rijksmuseum

Holzschnitt

Holzschnitt

Elchgeweih

Elchgeweih

Schild mit Kölner Wappen

Schild mit Kölner Wappen

Schiffsmodelle

Schiffsmodelle

Portraits

Portraits

Junge Frau betrachtet ein Gemälde

Junge Frau betrachtet ein Gemälde

Ausschnittt von

Ausschnittt von „Schützenmahlzeit zur Feier des Friedens von Münster“

Ausschnitt von

Ausschnitt von „Die Nachtwache“ von Rembrandt van Rijn

Maske

Maske

Köpfe

Köpfe

Kopf

Kopf

Doppeldecker

Doppeldecker

Alles in Allem war die Reise ein Erfolg. Amsterdam ist eine interessante Stadt und einen Besuch wert.

Hebebrücke

Hebebrücke

Hebebrücke

Hebebrücke

Hebebrücke für die Eisenbahn

Hebebrücke für die Eisenbahn

Brücke von KNSM

Brücke von KNSM

Heineken Brauerei

Heineken Brauerei

Restaurant Stedelijk

Restaurant Stedelijk

Snackzeit

Snackzeit

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Kitsch Kitchen

Essen aus dem Automaten

Café 't Smalle

Café ‚t Smalle

Café 't Smalle

Café ‚t Smalle

Café 't Smalle

Café ‚t Smalle

Café 't Smalle

Café ‚t Smalle

Coffee & Paste

Coffee & Paste

Coffee & Paste

Coffee & Paste

Perfumes of the past

Perfumes of the past

Small World Catering

Small World Catering

Small World Catering

Small World Catering

Gracht bei Nacht

Gracht bei Nacht

Gracht bei Nacht

„Die Nachtwache“ als Denkmal

Gabelstapler

Gabelstapler

Zeugen Jehovas

Zeugen Jehovas

Zeugen Jehovas

Zeugen Jehovas

öffentliche

öffentliche „Toilette“

Sorry, we're sorry

Sorry, we’re sorry

Schuhe auf dem heißen Draht

Schuhe auf dem heißen Draht

Holzschuhe

Holzschuhe

Möwe

Möwe

Krempel auf einem Boot

Krempel auf einem Boot

Peniskatze (Streetart)

Peniskatze (Streetart)

Lagerfeld (Streetart)

Lagerfeld (Streetart)

Streetart

Streetart

Streetart

Streetart

Streetart

Streetart

Zum Einsatz kam meine Fujifilm X-E1, die Objektive von Fuji Xf 14mm, XF 35mm, XF 18-55mm und XF 55-200mm. Entwickelt wurden die Bilder in Lightroom 5 und zum großen Teil mit den Filmsimulationen von VSCO.

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Ein Gedanke zu “Reise nach Amsterdam (2013)

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