Warum sich Amateurfotografie kaum weiter entwickelt

In der aktuellen PhotoKlassik habe ich einen Artikel von Wolfgang Heinen zum Thema „Amateurfotografie“ gefunden.

Ironischerweise wurde dieser Artikel von einer Zeitschrift gedruckt, die das Wort „Klassik“ im Titel hat und die ausschließlich über analoge Fotografie berichtet. Ich vermute, dass die üblichen Hochglanzheftchen so etwas nicht drucken würden, weil sich mit dieser Botschaft nicht viel an Equipment verkaufen lässt.

Kurz gesagt geht es darum, dass Amateurfotografen anderen, vor allem „Profi-Fotografen“ nacheifern, und sich seit Jahrzehnten nicht viel getan hat, obwohl man als Amateur keine Kundenwünsche erfüllen muss, und alle Freiheit hat sich „auszutoben“.
Man könnte meinen, dass das Internet zu mehr Kreativität führt, aber in den meisten Fällen ist es nicht so. So werden Bilder in die üblichen Fotoportale hochgeladen. Dort findet nur das Anerkennung, was der breiten Masse gefällt. Das dass das nicht unbedingt gut ist, sieht man am Beispiel McDonalds.
Die Bilder werden mittlerweile nicht mehr für den eigenen Gefallen gemacht, sondern als Köder für Komplimente im Internet.

Leider finde ich den Artikel nicht im Netz. Lest ihn euch durch, wenn ihr ihn findet.
Ich habe zwar schon länger in diese Richtung gedacht, es aber eher spärlich umgesetzt. Ich werde versuchen mich zu bessern.

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