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Archiv für die Kategorie ‘IT’

Custom ROM’s fürs HTC Desire

Anfang des Jahres habe ich mir ein HTC Desire gekauft. Als ich es gekauft habe, war Android 2.2 (Froyo) drauf.
Ein Nachteil bei den Android-Geräten ist leider, dass die Hersteller die Geräte kaum mit Updates des Betriebssystems supporten.

Das Desire war/ist aber ein beliebtes Gerät, so dass sich clevere Leute dran gesetzt haben, verschiedene Umsetzungen von Android 2.3 (Gingerbread) für das Desire zu erstellen. Solche Umsetzungen, die nicht offiziell vom Hersteller kommen, nennt man Custom ROM’s.

Da ich neugierig bin und gerne ausprobiere, habe ich drei der beliebtesten ROM’s ausprobiert.
Anfangs war ich fast überfordert, da man mit vielen neuen Begriffen und Techniken klar kommen muss. Außerdem besteht ein gewisses Risiko das Gerät komplett unbrauchbar zu machen. Aber sonst wäre es ja auch langweilig.

Doch bevor man eine solche ROM installieren kann, muss man das Gerät zunächst rooten. Android basiert auf Linux, und wer sich ein wenig mit Linux auskennt, dem wird der Begriff “root” bekannt sein. Linux ist als Mulit-User-Betriebssystem konzipiert, bei dem jeder Benutzer seinen strickt abgetrennten Bereich und bestimmte Rechte und Einschränkungen hat. “root” ist der einzige Benutzer, der Rechte und Zugriff auf alles hat. Vergleichbar unter Windows mit dem Benutzer “Administrator”.
Aus Sicherheitsgründen läuft die Benutzeroberfläche unter Android mit eingeschränkten Rechten. Beim rooten startet man Android mit root-Rechten bzw. kann diese bestimmten Anwendungen “verleihen”.

Dann installierte ich das ClockworkMod Recovery, eine Art erweiterten Bootmanager. Beim Starten kann man dem Gerät sagen, dass es nicht direkt Android booten soll, sondern erst in den Bootmanager und dann ins Recovery.
Im Recovery kann man Backups erstellen, die SD-Karte formatieren, ROM’s installieren und noch einiges mehr.
Hat man ein Mal so ein Recovery installiert, ist das installiere, oder “flashen”, wie es eigentlich heißt, von Custom ROM’s recht einfach und schnell durchführen.

Zunächst lädt man sich die gewünschte Custom ROM herunter, welche aus einer ZIP-Datei besteht. Diese packt man einfach auf die SD-Karte. Nun bootet man ins Recovery und löscht verschiedene Daten. Das nennt man “wipe”. Was genau man löschen muss, steht auf den Seiten, auf denen die ROM’s angeboten werden. Aber keine Angst, so viele Optionen gibt es da gar nicht.
Und dann kann man der Menüeintrag im Recovery einfach die Installation starten. Es könnte allerdings sein, dass die SD-Karte nicht verfügbar ist. Dann muss man die Karte im Recovery “mounten”. “Mounten” ist auch ein Linux-Begriff und bedeutet, dass man Speichermedien isn Dateisystem “einhängt”, also so etwas wie “verbinden”.

Den Anfang machte das damals frische Cyanogenmod 7, vermutlich die beliebteste ROM für das Desire. Es hat eine große Community und unterstützt neben dem Desire auch viele andere Geräte (bald sogar Tablets). An sich ist die ROM ganz gut. Man hat sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, die man unter dem “normalen” Android nicht hat. Mir persönlich war das aber ein wenig zu überladen. Außerdem muss man die Google-Apps, die normalerweise standardmäßig dabei sind, nachinstallieren, da Google den Machern dieser ROM untersagt hat, diese direkt in die ROM zu packen.

Danach hatte ich für einige Zeit die Oxygen ROM. Mit dieser ROM war ich richtig zufrieden. Sie hat nicht so viele Einstellungsmöglichkeiten, wie Cyanogenmod, aber das wichtigste ist dabei. Und dadurch ist das System einfach und flott. Ich mag keine Systeme, die schön durchgestylet aber nicht benutzbar sind.
Oxygen unterstützt auch nicht so viele Geräte, wie Cyanogenmod.

Derzeit teste ich MIUI. Ich war schon lange neugierig drauf, habe mich aber bisher nicht getraut, da ich immer wieder gelesen habe, dass die Lokalisierung (also die Übersetzungen) nicht vollständig seien. Bei anderen Systemen mag das halb so wild sein, da dort, wenn nicht übersetzt, einfach englisch “durchscheint”. MIUI kommt aber aus China.
Aber wir bewegen uns zum Glück in der Welt von Open-Source. Da findet sich immer irgendjemand, der Interesse und SPaß hat die Sache voran zu bringen. So ein Projekt ist MIUI-Germany. Ich weiß nicht, ob die selbst übersetzen, aber mittlerweile bekommt man relativ schnell nach den chinesischen oder englischen auch die deutschen Releases.
MIUI sticht am meisten aus der Masse heraus, da es nicht wie Android, sondern eher wie das iOS des iPhones aussieht. MIUI ist zumindest visuell eine Mischung aus iPhone und Android.
Wer also nicht so viel Geld für ein iPhone hat, die Oberfläche aber mag, der sollte sich mal MIUI anschauen.
Bisher gefällt mir das System ganz gut. Ich muss mich zwar ein wenig um gewöhnen, aber das geht eigentlich ganz flott, da unter der Haube immer noch Android steckt.
MIUI liefert auch die wichtigsten Apps aus eigenem Hause, so das vieles, wie aus einem Guss aussieht.
Mal schauen, ob ich bei MIUI bleibe, oder zu Oxygen zurück gehe.

Ach ja, eines sollte man dabei beachten. Keine der ROM’s hat HTC Sense, die HTC eigene Oberfläche. Wer die unbedingt haben möchte, muss leider auf Android 2.2 bleiben, da HTC keine zufridenstellende Oberfläche für das Desire für Android 2.3 erstellt hat.

Kategorien:IT

Internet, Quo vadis?

Als ich das erste Mal mit dem Internet in Berührung kam, gab es noch kein Google, Youtube, Facebook und wie sie alle heißen. Damals waren die vorherrschenden Suchmaschinen Lycos und Yahoo. Viele Alternativen gab es eh nicht. Für Videos oder gar ganze Filme war damals die normale Bandbreite einfach zu klein.
Ich habe mir seinerzeit auf der CeBit ein hochmodernes 28 KBit Modem gekauft. Für den Anfang ganz nett, aber auf Dauer zu langsam und es blockierte permanent die Telefonleitung. Also habe ich auf ISDN (64 KBit (gebündelt 128 KBit)) umgesattelt. Das war schon viel besser, aber leider auch teuer, da es damals noch keine Flat-Rates gab. Man zahlte pro Zeiteinheit.

Ich war sehr froh, als es dann endlich bei uns DSL gab. Damals noch 768 KBit. Damit lies sich schon etwas anfangen.

Seit den Anfängen nutze ich das Internet sehr intensiv um mich zu informieren, um mich mitzuteilen, um zu kommunizieren, um zu shoppen usw.
Wenn ich an die Anfänge zurückdenke, muss ich sagen, dass sich viel getan hat. Das Internet ist innerhalb kürzester Zeit zu einem der größten und wichtigsten Medien herangewachsen. Die Vorteile liegen ja auch klar auf der Hand. Im Gegensatz zu Radio und TV ist es interaktiv, im Gegensatz zum Telefon kann man asynchron kommunizieren. Man hat Zugriff auf Informationen und Menschen auf der ganzen Welt.
Eigentlich kann man es mit keinem anderen Medium wirklich vergleichen, denn dazu ist es zu vielseitig. Und täglich kommen neue Möglichkeiten hinzu.
Natürlich gibt es auch Nachteile. Das ist halt immer so.

Web 2.0 liegt ja nun schon etwas länger zurück, wobei das auch so ein schwammiges Schlagwort ist, wo eigentlich keiner genau weiß, was es heißt.
Derzeit erleben wir einige interessante Entwicklungen, die das Internet nachhaltig prägen und ändern werden.
Zum einen werden die Bandbreiten immer größer. Das ist zwar keine neue sondern eine fortwährende Entwicklung, aber es eröffnen sich immer neue Möglichkeiten mit größeren Bandbreiten. Früher wären Video-Portale, wie Youtube undenkbar. Heute sind sie alltäglich.
Die nächste Stufe ist der schon begonnene Ausbau der Glasfasernetze bis in die Häuser rein, so dass man Bandbreiten von 100 MBit und mehr erreichen kann.
Auch gerade stark im kommen ist das Cloud Computing. Man geht immer mehr davon weg sich unzählige Programme auf seinen Rechner zu installieren. Es gibt mittlerweile viele Dienste, die diese Programme ersetzen. So gibt es heute Dienste für eMail-Clients, Office-Pakete, Backup-Möglichkeiten, Online-Speicher ja sogar Bildbearbeitungsprogramme, usw.
Mobiles Internet gibt es schon lange. Aber bisher war es nicht attraktiv, da es nur diese WAP-Zugänge gab, die nicht wirklich viel konnten, dafür aber sehr viel kosteten.
Durch das Aufkommen von besseren UMTS- (oder ähnlichen) Netzen, bezahlbaren Flat-Rates und Smart-Phones (und mittlerweile auch Tablet-PCs) hat man nun das Internet immer bei sich und griffbereit. Diese mobilen Geräte stehen noch relativ am Anfang, zeigen aber jetzt schon ihr großes Potential. „Augmented Reality“ ist das Zauberwort. So kann man sich auf das von der Kamera des Gerätes erzeugte Bild auf dem Display z.B. Informationen aus Wikipedia und anderen Diensten einblenden lassen. Das ist derzeit meist noch nur eine Spielerei, bietet aber viele Möglichkeiten. Man denke nur an visuell unterstütze Handbücher. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Diese kleinen Geräte sind für viele die Schaltzentrale ihres Lebens geworden. Terminplaner, ToDo-Liste, Foto-Album, eMail-Client, Einkaufsführer, Spielzeug, …

Ich bin gespannt, wohin und wie es weiter geht.

Kategorien:IT

Neues Handy: HTC Desire (AMOLED)

29. Januar 2011 1 Kommentar

Neujahr habe ich mir ein „neues“ Handy gegönnt. Es ist zwar gebraucht gekauft, aber es war ja erst 4 Monate alt.
Eigentlich habe ich mich immer gegen sogenannte Smart-Phones gewährt. Zu groß, zu schwer zu teuer, und eigentlich nicht wirklich notwendig.

Habe mich aber Ende letzten Jahres angefangen damit ein wenig zu beschäftigen und somit mein Interesse geweckt. Vor allem die Möglichkeit Termine und Notizen bequem unterwegs erfassen und verwalten zu können, war interessant für mich.
Ich hatte oft das Problem, dass wenn ich unterwegs etwas Interessantes gesehen habe, oder eine Idee hatte, es oft wieder vergessen habe, bis ich zu Hause war, um es zu notieren.
Natürlich haben Smart-Phones auch andere interessante Möglichkeiten und Funktionen, aber die waren für mich am Anfang nicht entscheidend.
Schön finde ich auch, dass man für Android-Geräte Apps in Java entwickeln kann, und ich hab ja schon Erfahrung in Java.

Eigentlich hätte ich gerne ein iPhone4 gehabt, aber es war mir einfach zu teuer, und ich wusste ja auch noch nicht, ob ich wirklich ein Smart-Phone so intensiv nutzen würde, dass es sich lohnt.
Also habe ich mich für ein HTC Desire entschieden, welches zu der Zeit knapp die Hälfte eines iPhones4 gekostet hat.

Da das HTC Desire so erfolgreich war, und Samsung seine eigenen Geräte auf den Markt bringen wollte, wurde HTC nicht mehr mit den „guten“ AMOLED-Displays beliefert. Daher haben alle neueren Geräte nur noch das „schlechtere“ sLED-Display. Ob die besser oder schlechter sind, werde ich nächste Woche prüfen.
Da ich aber das AMOLED-Diplay haben wollte, musste ich das Handy gebraucht kaufen, weil neue es ja nicht mehr hatten. Der Preis war dabei nicht entscheidend, da die gebrauchten Geräte im Preis nur unwesentlich unter den neuen lagen.

Nun habe ich das Gerät fast einen Monat, und kann nicht nur Positives berichten. Ich vermute, dass wird sich teilweise noch ändern, da ich derzeit noch keine Internet-Flatrate dafür habe, aber manche Sachen sind einfach baubedingt nicht gut gelöst.

Größe und Gewicht
Da ich bisher nur kleine Handys hatte, war das für mich schon eine große Umstellung. Im Moment stört es mich nicht so sehr, da es noch ganz gut in die Hosentasche passt, auch wenn es hier und da manchmal etwas drückt. Im Sommer, wenn man kurze Hosen trägt, könnte das anders aussehen. Wird sich zeigen.

Verarbeitung und Materialien
An sich sieht es schon recht gut verarbeitet aus, allerdings finde ich die Materialien nicht so widerstandsfähig, wie bei meinen alten Handys. Es ist noch nicht so alt, aber man sieht schon leichte Gebrauchsspuren.
Haptisch finde ich das Material etwas zu glatt und plastikmässig. Es liegt mir irgendwie nicht so gut in der Hand. Ich habe das Gefühl, es flutscht mir, wie ein Stück Seife, aus der Hand.

Gehäuse
Hier gibt es nicht so viel zu sagen, da sich nicht viel drauf befindet, außer einigen wenigen Knöpfen und dem Display.
Mir sind nur zwei negative Dinge aufgefallen, die mich persönlich sehr stören.
Zum einen reicht es im ausgeschalteten Zustand den Einschalt-/Ausschaltknopf nur ganz kurz zu drücken, und schon schaltet sich das Gerät ein. Um es auszuschalten, muss man den Knopf längere Zeit gedrückt halten. So passierte es mir anfangs, dass ich das Handy aus versehen eingeschaltet habe, indem ich in die Tasche gegriffen und zufällig dran gekommen bin.
Der andere Nachteil ist einer, den viele nicht als Nachteil, sondern als Vorteil sehen. Läuft gerade ein Media-Player (um z.B. Musik abzuspielen), dann lässt sich der Lautstärke-Regler auch bei eingeschalteter Tastensperre bedienen. Mich stört das allerdings, da ich die Lautstärke selten verändere. So passiert es mir aber immer wieder, dass sich die Lautstärke in der Tasche selbst verstellt, oder ich es unabsichtlich beim Rausholen des Handys aus der Tasche mache.

Dafür habe ich jetzt zwar eine Lösung, aber keine ganz so schöne. Ich habe mir zunächst eine kleine Ledertasche von HTC passend zum Handy gekauft. Die ist auch schön und fühlt sich gut an, aber man muss das Handy zum Bedienen immer aus der Tasche ziehen.
So habe ich mir so eine Silikon-Ummantelung gekauft. So ist der Einschaltknopf und der Lautstärkeregler abgedeckt, so dass man nicht so einfach aus Versehen dran kommt. Es macht das Handy aber auch noch größer. Zugegeben, so liegt es besser in der Hand und fühlt sich nicht mehr ganz so wie ein Stück Seife an.

Akku
Tja, das ist eine der größten Schwachstellen. Auch wenn ich wenig Stromfresser, wie GPS oder Internet nutze, der Akku hält kaum länger als 2 Tage. Bei Nutzung dieser Stromfresser wird es vielleicht ein Tag sein.
Bisher haben meine Handys locker eine Woche und mehr ausgehalten. Aber dafür konnten sie natürlich auch nicht so viel.

Display
Das Display ist schön groß, die Farben sind klar und leuchtend, alles sieht gut und scharf aus. Auch wenn man von der Seite schaut und bei starkem Sonnenlicht.
Leider ist es auch recht anfällig für Fingerabdrücke. Bei der Benutzung sieht man die nicht, aber wenn das Handy irgendwo liegt, und man von der Seite drauf schaut, dann schon. An sich nicht schlimm, sieht nur nicht so schön aus.
Trotz des großen Displays finde ich, dass es sich nicht so wirklich gut Surfen lässt. Man muss bei den meisten Seiten nicht nur runter, sondern auch zur Seite scrollen.

Kamera
Es ist eine 5 Megapixel-Kamera sogar mit einem kleinen Blitz. Aber wirklich gute Bilder macht sie nicht. Außerdem fehlen noch einige gute Apps für die Kamera, wie ich sie unter iPhone4 schon gesehen habe.
Das Problem ist halt, dass die Apps des iPhone eben nur auf dem iPhone laufen und demnach muss sich der Entwickler nicht um eventuelle andere Geräte mit anderen Kameras kümmern. Bei Android ist das ja anders.
Schön ist, dass sich die Kamera als Barcode-Scanner nutzen lässt. So kann man QR-Codes auslesen, aber auch Codes von z.B. Ware im Geschäft. Mit den richtigen Internet-Diensten kann man sich so z.B. schnell den günstigsten Anbieter oder was so in Lebensmitteln drin ist anzeigen lassen.

Interner Speicher
Mit 512 MB sind zwar viel, aber die sind ganz schnell voll. So richtig habe ich noch nicht herausgefunden, woran das liegt. Selbst als ich alle Apps auf meine SD-Karte verschoben habe, war der Speicher recht voll.

GPS&Navi
Kann ich noch nicht viel zu sagen, habe ich noch nicht wirklich ausprobiert. Wird eich aber demnächst machen.
Interessant finde ich solche Einsatzgebeite, wo man das Handy als Trainigshilfe für Jogger oder Radfahrer nutzen kann. Oder auch die erweiterte Realität, anhand der Koordinaten und dem eingebauten Kompass, können auf dem Kamerabild live Erklärungen von z.B. Sehenswürdigkeiten aus Wikipedia angezeigt werden.

Beschleunigungssensoren
Die reagieren manchmal etwas träge und manchmal auch falsch. Damit sollte das Handy eigentlich merken, ob man es hochkant oder quer hält, und dementsprechend das Bild auf dem Display drehen. Tja, manchmal muss man ein wenig warten, bis es das kopiert.

Look&Feel
Alles in allem sieht und fühlt sich die Benutzeroberfläche schon ganz gut an. Subjektiv habe ich das Gefühl, dass sich das iPhone vielleicht einen Tick schneller bedienen lässt, weil dort weniger oder schnellere Menüanimationen eingesetzt werden.
Alles in allem lässt sich aber alles gut und mehr oder weniger intuitiv bedienen.
Da man aber verschiedene Stile generieren kann, sehen manche Apps wie Fremdkörper aus, und nicht wie aus einem Guss.

Tastatur
Es gibt keine „richtige“ Tastatur, aber eine OnScreen-Touch-Tastatur. Es fällt mir schwer wirklich gut damit zu schreiben. Hab anscheinend zu dicke Finger. Ich kenne aber Leute, die können darauf wirklich schnell tippen.
Einerseits kann ich das Handy jetzt nicht mehr nur mit einer Hand bedienen, andererseits kann man schon besser und mehr damit tippen.
Ich muss noch etwas üben.

Einstellungen
Die Einstellungen sind gut sortiert und vielfältig. Manche Optionen sind aber aus meiner Sicht zu wenig beschrieben. So kann man z.B. zwischen keinen, einigen oder allen Animationen wählen. Aber was das eigentlich bewirkt, muss man vermutlich im Handbuch nachlesen.
Die meisten sind aber selbsterklärend.

Betriebssystem
Das Betriebssystem ist das Sense, ein von HTC angepasstes Android. Android wiederum ist ein Linux basierendes und von google entwickeltes Betriebssystem. Es ist mehr oder weniger Open Source.
An sich eine gute Sache, bis auf diese Anpassung von HTC. Das bedeutet nämlich, dass wenn es eine neue Version von Android gibt, HTC die erst für die einzelnen Handy-Modelle anpassen und ausliefern muss. Man kann zwar auch sogenannten Custom-ROMs nehmen, die von irgendwem erstellt wurden, aber die laufen oft nicht sehr stabil.
Und da eine solche Anpassung Kosten verursacht, kommt sie entweder spät, oder bei etwas älteren Handy-Modellen unter Umständen gar nicht.
Beim iPhone kommt das Update raus, und man kann es direkt nutzen. Wobei ich vermute, dass das neueste iOS auch nicht auf den ganz alten iPhones laufen wird.

Apps
Es gibt zwar noch nicht so viele Apps, wie fürs iPhone, aber es ist absehbar, dass es in Kürze mehr sein werden. Wobei das nicht entscheidend ist, denn hier geht Qualität vor Quantität.
Es gibt viele gute und nützliche Apps. Der überwiegende Anteil ist aber Schrott bzw. unnütz (übrigens ist das beim iPhone nicht anders).
Der Nachteil bei den Android-Apps ist, dass sie nicht gefiltert werden. So können sich auch schadhafte Programme darunter verbergen. Andererseits gab es schon genügend Beispiele, wo Apps aus dem iPhone-App-Store von Apple entfernt wurden, auch wenn sie nicht schadhaft waren. So ist man der Willkür von Apple ausgeliefert.
Ärgerlich finde ich, dass man derzeit in Deutschland kostenpflichtige Apps nur mit Kreditkarte bezahlen kann. Schön wären alternative Bezahlarten wie z.B. PayPal.

Widgets
Widgets sind kleine Apps bzw. Teile von Apps, die man direkt auf dem Start-Bildschirm, quasi auf dem Desktop benutzen kann. So kann man sich z.B. direkt das Wetter, Nachrichten, Handystatus, und vieles mehr anzeigen lassen. Ich persönlich meine hier, weniger ist mehr. Ich nutze nur ein ToDo-Widget, und ein Kalender-Widget, welches ich mir 3x auf den Desktop gezogen habe (Kurzform, Listenform und Kalenderansicht).

Spiele
Ich spiele ja nicht mehr bzw. nur noch wenig. Bisher haben mich auch Spiele auf Handys nicht so gereizt. Hier ist das etwas anders. Um sich z.B. in der bahn die Zeit zu vertreiben, oder auf dem Klo, sind sie ganz nett. Besonders angetan hat es mir das Spiel „Angry Birds“. Knifflig, erfordert Geschick und Grips und hat so kurze Runden, dass man sie ganz praktisch in sehr kurzen Zeiträumen zwischendurch spielen kann.

Alles in allem würde ich schon sagen, dass das iPhone4 ein klein wenig besser ist. Aber dafür kostete es zu der zeit, als ich das Gerät gekauft habe, das Doppelte. Und das war es mir nicht wert.
Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Kategorien:IT

Google Street View

Derzeit ist googles Dienst Google Street View in aller Munde.
Die Firma google schickt speziell ausgerüstete Autos durch alle Städte, die 360 Grad-Fotoaufnahmen von allen Straßen machen. Aus diesen Fotos werden 360-Grad-Ansichten erstellt, die jeder frei verfügbar im Internet nutzen kann.

Die Meinungen zu diesem Dienst gehen weit auseinander. Auch ich bin zwiegespalten.
Einerseits finde ich es interessant sich Orte anzuschauen, wo man noch nicht war, oder wo man hin möchte. Andererseits stellt sich die Frage nach dem Nutzen davon. Den geografischen Dienst, de ich von google am meisten nutze ist Google Maps. Ich nutze es, um mir Übersicht über Städte zu verschafen und um Routen zu berechnen.
Google Earth hingegen finde ich irgendwie weitestgehend nutzlos. Es ist ein nettes Spielzeug, das recht hoch gehypet wurde. Aber es langweilt mich schnell.

Street View an sich ist auch eine ganz gute Idee. So kann man sich berühmte Orte oder Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Aber mir erschließt sich nicht, wozu man solche Aufnahmen von Privat-Häusern braucht.
Nützlich wären solche Daten z.B. für Einbrecher. Die können gemütlich und unauffällig lohnende Ziele aussuchen, Fluchtwege erkunden, usw.
Damit will ich nicht sagen, dass google so etwas beabsichtigt, aber so etwas muss man einfach berücksichtigen.
In den USA gab es schon viele Fälle, bei denen Menschen bei peinlichen Situationen fotografiert wurden. Nackt beim sonnen, beim Seitensprung, beim Wildpinkeln, usw.
Man kann sich zwar tilgen lassen, aber das bedeutet auch, dass man den Datenvorrat nach sich selbst durchforsten muss, damit man überhaupt mitbekommt, dass man öffentlich ausgestellt wurde.

An sich habe ich nichts gegen StreetView, allerdings gegen das Vorgehen dabei.
Google fragt nicht nach, ob man sein Haus fotografieren lassen möchte, sondern fotografiert einfach. Statt dessen hat man die Möglichkeit Widerspruch einzulegen. Für diesen Widerspruch hat man allerdings nur 4 Wochen Zeit. Man kann später sein Haus immer noch löschen lassen, das dürfte vermutlich allerdings lange dauern, und die Daten werden sicher weiterhin bei google bleiben.
Schöner wäre gewesen, wenn google von sich aus nachgefragt hätte.

Frag sich, was google bei dieser Aktion noch so an Daten sammelt. Vor kurzem ist bekannt geworden, dass google beim Fotografieren auch WLAN-Netzwerk-Daten gesammelt hat. So hatte google plötzlich eine menge WLAN-Daten, die man auch geografisch zuordnen kann.

Googles Maxime lautet “Don’t be evil” (eng. “Sei nicht böse”). Das ist auch so weit ganz lobenswert. Fragt sich nur, was mit den ganzen Daten passiert, wenn es google mal finanziell nicht so gut gehen sollte. Daten sind heutzutage nämlich wertvolle Ware, für die manche viel Geld bezahlen.

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ToDoList

Ich möchte eine neue Rubrik einführen: Die IT-Tools.
Dabei möchte ich Tools und Programme vorstellen, die ich für ganz nützlich erachte. Dabei werde ich OpenSource, ClosedSource und kostenpflichtige Programme vorstellen.

Den Anfang mache ich mit einem Tool, um sich und Seine Aufgaben als Einzelkämpfer zu organisieren.
Das Tool heißt ToDoList und lässt sich unter z.B. http://www.abstractspoon.com/ herunterladen. Leider gibt es das Tool nicht in Deutsch.

Bei ToDoList kann man mehrere Aufgabenlisten verwalten. Diese Listen lassen sich als Baum-Ansicht und als Liste anzeigen. Ich persönlich bevorzuge die Baum-Ansicht, da man sich so Oberthemen erstellen kann, unter denen man die eigentlichen Aufgaben platziert. So bekommt man schnell mehr Überblick, da man die Aufgaben, die man gerade nicht braucht, ausblenden kann.

Das Tool stellt viele verschiedene Felder für Daten bereit. Darunter sind so Felder wie Status, Priorität, Bearbeiter, Termin, Dauer, usw. man wird am Anfang förmlich damit erschlagen.
Das Tool bietet aber sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, darunter auch die Ausblendung nicht gewünschter Felder. So kann man sich das Toll nach seinen Bedürfnissen anpassen.

Ich nutze das Tool für die verschiedensten Sachen. Termine für Jurierungen in meinem Foto-Club, Foto-Ideen, Themen-Ideen für dieses Blog, ToDos für den Urlaub usw.

Kategorien:Tools Schlagworte: ,

Ärger mit NetCologne

26. Februar 2010 2 Kommentare

Ich habe schon längere Zeit hier nichts mehr geschrieben. Kein Wunder, ich bin umgezogen. Zwar innerhalb der gleichen Stadt, aber wenn man alles selbst nach Feierabend und am Wochenende macht, macht man nichts anderes mehr.

Ob ich in der nächsten Zeit dazu komme öfter zu schreiben, weiß nicht noch nicht, da ich immer noch keinen Internet-Anschluss habe.
Ich möchte gleich mal erzählen, warum das so ist.

Vorweg möchte ich sagen, dass ich schon seit Jahren Kunde bei Netcologne bin.
Früher war Netcologne eine echte Alternative zu der Telekom. Gute Preise, gute Leistungen.
Mittlerweile ist das wohl ein Karnevalsverein geworden.
Wenn der Anschluss läuft, dann läuft er auch gut (zumindest bei mir). Hat man aber Probleme (wobei ich Umzug oder Tarifwechsel nicht als Problem sehe), fängt der Ärger richtig an.

Vor einiger Zeit habe ich mich Mal bei Netcologne nach Tarifen erkundigt, obwohl ich schon Kunde war. So merkte ich, dass ich für meine 6 MBit-Leitung 2 € monatlich mehr zahle, als ich für eine 16MBit-Leitung zahlen würde. So habe ich direkt einen Tarifwechsel in einem richtigen Netcologne-Shop bei uns vor Ort beantragt.

So weit, so gut.

Am Tag der Schaltung kam ich voller Vorfreude nach Hause, aber nichts tat sich. Weder Telefon, noch Internetanschluss. So habe ich bei der Netcologne-Hotline angerufen, und habe dort erfahren, dass ich neue Geräte im Shop abholen muss. Ok, es stand zwar auf der Bestätigung des Tarifwechsels drauf, aber klein und irgendwo ganz hinten. Wäre schön gewesen, wenn man mich schon im Shop darauf aufmerksam gemacht hätte. Kundenfreundlichkeit eben. Und warum verschickt man die Dinger nicht direkt per Post? So spart man sich doch eine Menge Ärger.
Na ja, sei‘s drum, den einen Tag schaffe ich auch noch.

Am nächsten Tag habe ich die Geräte geholt, angeschlossen, und siehe da, kein Anschluss. Also wieder bei der Hotline angerufen, neuen Anschluss-Termin bekommen, der wieder nichts gebracht hat. Der Spaß ging dann fast 3 Wochen so. Von selbst gab es keine Auskunft von Netcologne, jedes Mal, wenn ich anrief, hatte ich jemanden anderen dran, der mir ganz was anderes erzählt hat, als sein Vorgänger, usw.

Diesmal, dachte ich mir, machst Du alles richtig. So habe ich schon fast 3 Monate vor dem Umzugstermin den Umzug im Netcologne-Shop angemeldet. Ich bekam auch prompt einen Termin für den 01.02. Dummerweise wollte ich erst am 20.02. umziehen. So rief ich bei der Hotline an um den Termin zu verschieben. Alles kein Problem, versicherte man mir, neuer Termin ist am 22.02. zwischen 08-12 Uhr.
Da ich berufstätig bin, habe ich meine Mutter gebeten, den halben Tag auszuharren. Sie ist extra früh aufgestanden, und die 35 km zu mir gefahren, und hat den ganzen Tag gewartet.
Ratet mal, was passiert ist. Natürlich kam keiner, und es hat auch keiner angerufen.
So rief ich um 13 Uhr an, wurde aber auf 14 Uhr vertröstet, der die Techniker bis dahin Meldung geben. So rief ich um 14 Uhr an, und man sagte mir, dass die Leitung geschaltet wurde, aber es noch ein Problem geben würde, welches bis zum Abend behoben sei.
Abends zu Hause angekommen, wollte ich die Leitung erst mal mit dem Telefon testen. Dabei merkte ich, dass die Telefondose in der Wohnung gar nicht angeschlossen ist. Die Kabel hängen einfach lose in der Wand rum. Wie gut, dass der Techniker vor Ort war.

Ich also noch Mal bei der Hotline angerufen. Dort konnte mir keiner so recht Auskunft geben. Der Anschluss wäre geschaltet, aber noch nicht aktiv. Warum, weiß keiner.
Ich also am nächsten Tag noch Mal angerufen, und noch mal gefragt. Diesmal hieß es, dass etwas schief gelaufen wäre, der nächste Termin wäre am 05.03. WTF? Weil die den Termin verpennt haben, soll ich nun wieder zwei Wochen warten, und mich wieder einen Tag da hin setzen und warten?

Als Ausrede kam natürlich wieder, der Techniker wäre von der Telekom. Das interessiert mich nur nicht, da ich nicht die Telekom bezahle, sondern NetCologne.

Auf meinen Beschwerdebrief hat auch keiner reagiert. Stattdessen bekam ich einen Anruf, wo mir der Supporter den gleichen Mist erzählte. Als ich sagte, dass das nicht akzeptabel sei, hat er gesagt, ich solle doch kündigen. Da hab ich Bauklötze gestaunt.

Das ist für mich das Gegenteil, von der viel angepriesenen Kundenfreundlichkeit.
Fehler können passieren, damit habe ich kein Problem. Dann muss man aber auch gerade dafür stehen, und das Problem schnellstens beheben.
Kundenfreundlich wäre gewesen, wenn mich am 22.02. jemand angerufen hätte, um mir mitzuteilen, dass etwas schief gelaufen ist, und dass am nächsten Morgen jemand bei mir um 8 Uhr auf der Matte steht, um sich darum zu kümmern.

Früher habe ich jedem Netcologne empfohlen. Nun werde ich wohl selbst wegen Unzufriedenheit kündigen. Wer weiß, ob der Techniker beim nächsten Termin Lust hat zu kommen.

Scheine aber auch nicht alleine mit dem Problem dar zu stehen:
NETCOLOGNE – eine ODYSEE der Ärgers für mich
Netcologne DSL und Support Müll
Servicewüste Netcologne (DSL)
Fast schon ein Betrugsversuch
ärztl. Notrufnummer weg dank Netcologne
nichts für Leute, die öfter mal umziehen
schlecht Leitung, Service, Arrogante Hotline

Kategorien:IT

Ububtu 9.10 (Karmic Koala)

Ich nutze privat schon seit längerem Linux. Ich habe mittlerweile einige Distributionen ausprobiert, und bin lange bei Debian geblieben. Ein Ubuntu-Freund war ich nie, irgendetwas hat mich immer gestört.

Nun habe ich Mal wieder aus Neugier die aktuelle Version von Ubuntu (9.10) ausprobiert, und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.
Bei einer 16-MBit-Leitung dauerte der Download ca. 15 Minuten (es ist nur ein CD-Image).
Die Installation dauerte keine 30 Minuten, danach hat man ein komplettes Betriebssystem mit allen für den Anfang nötigen Tools (Office, Browser, Bildbearbeitung, kleine Spiele, Mail-Client, usw.). Die Netzwerkkarte wurde automatisch erkannt und eingerichtet, so dass ich sofort Zugang zum Internet hatte. Die Onboard-Soundkarte meines nVidia-Bords wurde auch direkt erkannt und eingerichtet.
Der nVidia-Treiber wurde im Nachhinein nach Nachfrage automatisch installiert, genau so der Treiber für meinen DVB-T-USB-Stick.

Ein kompletter Kaltstart dauert direkt nach der Installation auf dem alten Rechner meiner Freundin 20 Sekunden (ich hab’s gestoppt). Nach deaktivieren einiger unnötiger Dienste (Bluetooth, Sane, usw.) geht’s sogar noch einen Tick schneller.

Die Desktopumgebung ist Gnome, dass ich such schon unter Debian genutzt hab. Trotzdem wirk hier ehr alles, wie aus einem Guss. Der Software-Packet-Manager wirkt strukturiert und übersichtlich. Man kann sich mit wenigen Klicks sein Wunsch-System einrichten, alles Unnötige entfernen. Und das, was bleibt, wird vom Paket-Manager automatisch aktuell gehalten.
Compiz wird standardmäßig mit installiert, so dass es einige Desktop-Effekte von Anfang an gibt. An sich stehe ich nicht aus solche Spielereien, aber hier sind sie so dezent, dass es nicht stört. Das kann man sich aber natürlich auch anders konfigurieren.

Natürlich ist es auch schön ressourcenschonend, es wird gerade Mal ca. 350 MB RAM genutzt. Dadurch läuft es schön flott.

Bisher bin ich wirklich beeindruckt. Mal schauen, ob der erste Eindruck nicht täuscht.

Kategorien:Linux Schlagworte:

Neues von Mampf

Na ja, der Titel ist etwas geprahlt. Hab in den letzten Wochen einfach kaum Zeit das Projekt wirklich voranzutreiben.
Im Moment arbeite ich an der Hauptansicht, die dreigeteilt ist. Links wird es mal einen Baum geben, der die Rezepte nach Kategorien auflistet. Oben links gibt es eine Auflistung der Rezepte, und unten rechts gibt es dann das markierte Rezept ausführlicher dargestellt. Genau an dieser Darstellung arbeite ich gerade.

mampf_hauptansicht_01mampf_erfassung_01
mampf_hauptansicht_02mampf_auswahl_01

Kategorien:Mampf Schlagworte: , , ,

Desktop auf neuem Monitor

Habe mir ja vor kurzem einen neuen Monitor gekauft: Samsung SyncMaster T240.
Es ist ein 24 Zoll Monitor mit einer nativen Auflösung von 1920×1200 Bildpunkten, ein ganz schöner Brummer also.
Hab mir daher auch einen neuen Wallpaper gegönnt, der auch ganz passend zur Jahreszeit ist. Außer ein paar System-Applets habe ich kein Eye-Candy-Gedöns, da ich so was nicht brauche. Ist halt eine Workstation.
Der Desktop ist GNOME 2.22.3 auf Debian testing 64Bit.

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Kategorien:IT Schlagworte:

Chili-Saison 2008 ist zu Ende

Hab letzte Woche die letzten Habeneros, Lemon Drops und Rocotos abgeerntet und getrocknet. Nun ist nichts mehr an den Sträuchern. Ist aber auch nicht schlimm, hab so einiges getrocknet, so dass ich einen guten Vorrat für den Winter habe.

Im Moment komme ich auch nicht wirklich hier was zu schreiben, da ich beruflich stark unter Strom stehe. Na ja, ich hoffe, es wird bald besser.

Da ich beruflich auch immer mehr C# und SQL brauche, habe ich mein Rezeptverwaltungs-Projekt auf Eis gelegt, oder besser gesagt, ich versuche es mit C# und sqlite. Bin bisher noch nicht besonders weit, aber gefühlsmäßig würde ich sagen, dass es mir leicher fällt, als mit Java und db4o. Werde den Hauptdialog auch umgestellten, da ich noch ein paar Ideen hatte.
Da ich Debian (Linux) nutze, nutze ich Windows XP als virtuelle Maschine mit Virtualbox. Als IDE benutze ich Microsofts Visual Studio 2008. Man kann ja oft berechtigt über Microsoft meckern, aber VS ist wirklich eine gute (wenn auch nicht perfekte) IDE.

Kategorien:Chili, Mampf Schlagworte: , , , ,
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